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Per Telefon oder auch via Internet kann man täglich einen Bibeltext sowie eine Aktualisierung dazu hören. Vom 1.-15. Februar spricht Br. Adrian Müller vom Kapuzinerkloster Rapperswil. Hier geht es zu der Homepage.

Am Samstag, 24. Januar herrschte schon am Vormittag ein emsiges Treiben im Kloster. Im Refektorium reihte sich schön gedeckt Tisch an Tisch, auf dem Herd köchelte die Gulaschsuppe, der Racletteofen und das Fonduegeschirr waren bereit zum Einsatz. Aber was gab es denn da zu feiern, dass so viele Gäste erwartet wurden?

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Kapuziner gehören zu den Bettelbrüdern, d.h. Mendikanten. Aus diesem Grund gehört beispielsweise das Kloster den Ortsbürgern von Rapperswil, welche den Brüdern und Schwestern an diesem wunderbaren Ort Gastrecht gewähren. Zu Jahresbeginn lädt das Kloster zum traditionellen Klosteressen ein.

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Br. Kletus Hutter von der Rapperswiler Kapuzinergemeinschaft ist für drei Wochen ins Kloster in Frankfurt gegangen. Im Folgenden erzählt er uns von seinen Erlebnissen und Erfahrungen.

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Br. Kletus Hutter von der Rapperswiler Kapuzinergemeinschaft ist für drei Wochen ins Kloster in Frankfurt gegangen. Im Folgenden erzählt er uns von seinen Erlebnissen und Erfahrungen.

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Br. Kletus Hutter von der Rapperswiler Kapuzinergemeinschaft ist für drei Wochen ins Kloster in Frankfurt gegangen. Im Folgenden erzählt er uns von seinen Erlebnissen und Erfahrungen.

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Br. Kletus Hutter von der Rapperswiler Kapuzinergemeinschaft ist für drei Wochen ins Kloster in Frankfurt gegangen. Im Folgenden erzählt er uns von seinen Erlebnissen und Erfahrungen.

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Br. Kletus Hutter von der Rapperswiler Kapuzinergemeinschaft ist für drei Wochen ins Kloster in Frankfurt gegangen. Im Folgenden erzählt er uns von seinen Erlebnissen und Erfahrungen.

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Beim letzten Einsatz der Baumkerzen war der Tannenbaum zu dürr, als dass wir die Kerzen ausbrennen lassen konnten. Darum gab es ein Fest auf der Terrasse und es war wunderbar.

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Br. Kletus Hutter von der Rapperswiler Kapuzinergemeinschaft ist für drei Wochen ins Kloster in Frankfurt gegangen. Im Folgenden erzählt er uns von seinen Erlebnissen und Erfahrungen. Hier von ersten Begegnungen mit Bettlern und Heimatlosen.

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