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Das Kapuzinerkloster am Endingerhorn wird von drei Seiten her vom See umgeben. Und da scheinen ab und zu Seekühe am Werk zu sein, die das Gras aus des Sees Untiefen holen. Oder etwa nicht?

Die Pfarrerin Cindy Gehrig hat diesen Sommer an den Meditationstagen teilgenommen. Wie die Exerzitien finden diese im durchgehenden Schweigen statt. Nun hat sie für den reformierten Kirchenboten einen Leitartikel verfasst. Dieser ist hier abgedruckt:

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Seit Jahren arbeitet das Kloster Rapperswil mit dem Hilfswerk ARAMAIC RELIEF INTERNATIONAL  zusammen. Es Begann mit Decken-Lismen für Syrien und später immer wieder Spenden an Brennpunkte der Not.

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Welche Überraschung heute früh am Morgen! Sie liess sogar mich, eher Morgenmuffel, zum Handy greifen. Ein wunderschöner Regenbogen wölbte sich von Pfäffikon aus über den See. Leider konnte ich nicht den ganzen Bogen ins Visier nehmen aus ortsgebundenen Gründen.

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Impuls_1 Überall scheint das Leben stillzustehen. Stark befahrene Strassen, Plätze voller Touristen, Promenaden pulsierenden Lebens, alles ist leer. Das scheint Vergangenheit zu sein. Nichts ist mehr so, wie es war. Was doch so ein kleiner Virus alles bewirken kann. Doch…

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Das Innehalten/Meditierenam Montagabend fällt wegen Corona in den kommenden Wochen aus. Den Sonntagsgottesdienst feiern wir um 9:45 Uhr. Werktagsgottesdienste finden am Dienstagmorgen um 9:00 Uhr und am Freitagabend um 19:30 Uhr statt. Das öffentliche Nachtgebet ist um 21:00 Uhr. Teilete und Tanzgottesdienste finden wegen Corona noch nicht statt.

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Wegen dem Corona-Virus kann man zur Zeit im Kapuzinerkloster nicht mehr mitleben. Und trotzdem zieht es ehemalige Gäste an den wunderbaren Ort. Vogelwelten statt Klosterwelten sind da zu entdecken. Hier einige wunderbare Bilder von Thomas Gorr für alle die in der Quarantäne leben und mit uns verbunden sind. Die Bilder sind vom 1. März.

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Wegen dem Corona-Virus stellt das Kloster bis auf Weiteres  alle Gottesdienste (auch an Pfingsten und nach Pfingsten), Meditationen, Kurse sowie das Mitleben ein. Aber auch in dieser herausfordernden Zeit möchten wir gerne mit Ihnen verbunden sein, liebe Leserin, lieber Leser dieser Homepage

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Am Fasnachtsmontag war es wunderbar warm. Erste Geschwister und Gäste wagten sich auf die Terrasse fürs Kaffee nach dem Mittagessen. Die ersten Blumen richten sich nach dem Sonnenstand und ein graues Kästchen ist nach der Sonne ausgerichtet!

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Beim Jahresausklang von Schwester Rosmarie und Bruder Paul gab es eines der berühmten Theater. Flickenteppich war das Thema. Und ein solcher entstand dann auch. Eben, das vergangene Jahr war bunt und so wünscht es die Klostergemeinschaft Ihnen, unseren treuen BesucherInnen und MitträgerInnen.