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Bald werden sie weg sein, all die  Farben im herbstlichen Klostergarten. Das Gemüse wird eingelagert t sein und die Blumen und die Sträucher zurückgeschnitten. Vorher aber gibt es mit den nachfolgenden Bildern nochmals einen kleinen Rundgang durch den Garten.

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Momentan kann das Kloster aus einer ganz neuen Perspektive betrachtet werden. Vom Schlosshügel aus ist es zwar auch möglich, auf das Kloster hinunterzuschauen, zurzeit aber gibt es aber noch eine andere Variante, das Kloster von oben zu betrachten.

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Am 4. Oktober war Festgottesdienst zu Franziskus – diesmal mit dem Festprediger Br. Kletus Hutter, welcher nach vier Jahren in anderen Klöstern seit Kurzem wieder zurück in Rapperswil ist.

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«An Mariä Geburt ziehen Schwalben und Kapuziner furt», hiess es früher im Volksmund. ­Jedes Jahr um den 8. September herum, zum Fest von Mariä Geburt, wenn die Schwalben ziehen, kommt für viele Kapuziner der Zeitpunkt des Wechsels. Sie ziehen entweder weiter in ein anderes Kloster oder übernehmen andere Aufgaben innerhalb des Klosters.

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Am letzten Samstag im August öffnet das Kloster jeweils am Nachmittag von 13.30 bis 17.00 Uhr  das Tor zum Klostergarten. So ist es auch dieses Jahr – und doch ist es ganz anders:

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In einer Sommerserie sucht eine Journalisten der Linth-Zeitung bekannte und unbekannte Ort in der Region  auf.

Unter anderem war sie unterwegs in Rapperswil-Jona und hat auch dem Kapuzinerkloster einen Besuch abgestattet

Artikel der Linth-Zeitung

Impuls_37

Vor kurzem entdeckte ich beim Aufstieg eines schmalen, steilen Waldwanderwegs einen unscheinbaren Haufen zusammengetragener Tannnadeln.

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Impuls_36

«I can’t breath» ‘ ich kann nicht mehr atmen’

George Floyd wird die Luft abgeschnitten,

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Impuls_35

„Freut euch und kehrt zur Ordnung zurück“

Dieser Satz aus dem 2. Korintherbrief wirkt auf mich, wie wenn er jetzt geschrieben wäre.

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Impuls_34

Die Corona-Zeit ist geprägt von der Frage nach Nähe und Distanz.

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