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Stets am letzten Samstag vom August ist der Offene Klostergarten. Menschen – häufig zufällig auf Durchreise – entdecken eine sonst verschlossene Welt. Vor allem für die Klosterführungen kommen Menschen bewusst ins Kloster.

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Vielleicht ist das Matratze ausklopfen ein Bild fürs Mitleben im Kloster Rapperswil. Es gibt Menschen, die kommen jedes Jahr eine Woche mitleben. Es ist dies dann eine Zeit innerer Einkehr, Gottsuche und manchmal auch des Entstaubens.

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Wer Ferien im Kloster verbringt, der/die erlebt vor allem im Sommer nicht nur die klösterlichen Tagesrhythmen eines Klosters zum Mitleben, sondern auch Jahresrhythmen.

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„Die Stimmung wechselt von Minute zu Minute“, schreibt Rosmarie Sieber zu diesen Bildern. Und die Menzingerschwester betont zu Recht, dass hier der Blick in Richtung Damm, d.h. Osten, schweift. Brüder und Gäste sehen üblicherweise von ihren Zimmer in Richtung Süd-Westen.

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Im August 2017 kam Christine Zeis, Missionarin Christi, für ein Jahr ins Kloster zum Mitleben in Rapperswil. Seither hat sie tatkräftig und engagiert mitgetan. Leider muss sie nun wegen Krankenheit einen Monat früher als erwartet nach Deutschland zurück. Hier ihr Rundbrief:

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Nein, das sind nicht windige Kapuziner im Klostergarten von Rapperswil. Es sind gewaschene Kutten, die trocknen, damit sie die Brüder wieder tragen können.

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Wer im Kloster zum Mitleben eine oder mehrere Wochen Gemeinschaft erlebt, trägt an vier Vormittagen die Arbeiten des Klosters mit.

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Drei Monate lang kann ich nun tatsächlich den Alltag hinter mir lassen. Es hat geklappt, eine Auszeit zu nehmen. Beim Gedanken, wie erlange ich den nötigen Abstand, komme ich zur Ruhe und finde ich Stille, kam mir immer wieder ein Aufenthalt im Kloster in den Sinn.

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Christoph Zollinger lebt seit Jahren im Kloster zum Mitleben mit. Für die Zeitschrift „Chriesistei“ der Zuger Kantonalbank hat er einen Artikel verfasst, der hier als PDF gelesen werden kann. So hoffen die Geschwister am Kapuzinerzipfel, dass er weiterhin bei uns „Ferien“ geniesst!

Staunend mein Sr. Rosmarie Sieber: „Wau! Unser junges Apfelbäumchen zeigt sich in voller Blütenpracht!“ Von Br. Remigi Odermatt ist zu erfahren, dass in den letzten Jahren drei Apfelbäume unterschiedlicher Sorte gepflanzt wurden, damit diese sich gegenseitig befruchten können. Nur richtig befruchtete Blüten werden später auch Früchte tragen.