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Im Kloster zum Mitleben am Kapuzinerzipfel in Rapperswil wird jeweils um den 4. Oktober Franz von Assisi gefeiert. Sowohl die Menzingerschwestern wie auch die Kapuzinerbrüder lassen sich gerne von diesem Heiligen inspirieren. Im 2019 war der reformierte Pfarrer Michael Stollwerk Festprediger. Ihm einen herzlichen Dank für die Inspiration. Predigt zu Lukas 18,28-30.

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Neu gibt es eine Antoniuskarte mit einem Antoniusgebet. Die Antoniusgrotte ist ein belebter, aber ruhiger Ort. Hier wird gebetet und Solidarität gelebt. Menschen schreiben ihre Sorgen und Freuden auf ein Blatt und werfen dieses der Gemeinschaft ein, welche die Nöte und die Freude vor Gott hintragen. Andere zünden eine Kerze an und denken speziell an Menschen.

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Pascal Mettler lebte im Sommer gut zwei Monate im Kloster zum Mitleben in Rapperswil. Es war sein Noviziatspraktikum in seiner Heimatprovinz. Im September legte er jetzt seine einfache Profess ab, d.h. weitere drei Jahre mit den Brüdern auf dem Weg zu sein. Künftig studiert er in Münster Westfalen. Sein Heimatkloster wird dann Mels sein. Lieber Pascal, alles Gute dir auf dem kapuzinisch-franziskanischen Weg.

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Br. Karl Flury ist nach 9 Jahren in Rapperswil weitergezogen nach Wil. In einer sehr persönlichen Predigt blickte Br. Karl zurück auf seine Zeit in Rapperswil. Er entlockte manch einem Gottesdienstbesucher ein Lächeln und am Schluss einen grossen Applaus.

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Die Stille lässt Gäste manchmal auf dem Zimmer am Fenster verweilen und über den See hin zu sinnen und zu meditieren. Thomas Gorr hat den Fotoapparat gezückt und seine Sicht festgehalten, gefragt: „Hat denn die Klosterschanz einen Heiligenschen?“

Wissen Sie was der erste August, Schweizer Nationalfeiertag, mit Handorgespiel gemeinsam haben? Man muss üben und dranbleiben. Ja, auch wenn in der Schweiz schon einiges gut läuft und die Landschaft wunderbar ist, SchweizerInnen müssen dran bleiben und weiterhin verbessern. Ein schöner Gedanke. Hier geht es zum Video von Br. Kletus Hutter, der diesen Gedanken aufgegriffen und verbreitet hat.

Man würde es kaum für möglich halten! Nicht die Klostergeschwister sind die Bewohner des äussersten Zipfels des Endingerhorns. Nein, es sind die Würfelnattern (Natrix tessellata). Mehrere Familien haben es sich am Kapuzinerzipfel gemütlich gemacht. Man trifft sie im Wasser, aber auch zu Land – dann suchen sie manchmal den Felsen hinter der Kirche zum Aufwärmen auf.

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Br. Paul Meier hat eine schwierige Aufgabe bravourös gelöst. Im Bibelteilen mit dem Evangelium vom kommenden Sonntag merkte er, dass der Text schweirig ist und Lösungen nicht auf dem Tisch liegen. Jesus lobt Maria, die nichtstuend bei ihm sitzt und tadelt Marta, die sich fürs leibliche Wohl einsetzt. Während der Woche wurde das Thema immer wieder aufgegriffen, weil es bewegte.

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Br. Pascal Mettler war nun ein gutes Jahr im Noviziat in Salzburg. Bevor er im kommenden Herbst seine einfache Profess als Kapuziner in Salzburg ablegen wird, lebte er nun knapp drei Monate im Kloster zum Mitleben in Rapperswil mit.

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Die Jungbürgerfeier, zu der die Stadt Rapperswil-Jona alle 18-jährigen Jugendlichen eingeladen hat, startete mit einem Apéro und einer kurzen Führung im Klostergarten.mehr …