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Das Kloster zum Mitleben ist für mich ein vertrauter Ort geworden, ein Hafen, in dem ich immer wieder gerne anlege. Die Brüder und Schwestern hier bieten mir vieles, aber vor allem eines: Sie lassen mich spüren, wie wertvoll Rhythmus ist.

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Seit ungefähr 10 Jahren arbeite ich einem kleinen Pensum im Chlösterli. Ich bin zuständig für verschiedene administrative Arbeiten und helfe ausserdem ab und zu bei Anlässen mit.

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Vor über 10 Jahren stand ich erstmalig vor der Pforte des Kapuzinerklosters. Angemeldet hatte ich mich als Gast zum Mitleben für eine Woche. Erfahrungen mit einem Klosteraufenthalt dieser Art hatte ich bis dahin keine.

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Die Gäste sind vollständig in den Tagesablauf der Gemeinschaft integriert: Sie nehmen an den Gebetszeiten und Gottesdiensten teil, sind vormittags mit Hausarbeiten wie Kochen, Putzen oder Gartenarbeiten beschäftigt, machen bei Bibelaustauschrunden mit und essen mit der Gemeinschaft zusammen im Refektorium (Speisesaal).

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Während meiner Zeit am Gymnasium lief eine Serie im Fernsehen. Hauptpersonen waren Nonnen, die ihr Kloster gegen einen Bürgermeister verteidigen mussten, der auf dem Klostergelände gerne ein Kongresszentrum gebaut hätte.

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Eigentlich ist es ja klar, dass bei so vielen Zeiträumen für‘s Gebet, wie sie das Kloster Rapperswil bietet, sich ein spirituelles Highlight nach dem andern einfinden wird.

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Es zählt zur Tradition, dass Klöster Gäste aufnehmen. In der Regel wohnen diese in einem baulich von der Klostergemeinschaft separaten und getrennten «Gästetrakt».

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Draussen war minus 14 Grad, als ich kam. Mich fror in den langen Gängen und im inneren Chor. Ich suchte Ruhe und Rückzug. Und fand eine kunterbunte Gemeinschaft.

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Ich darf einen überaus spannenden und abwechslungsreichen Beruf ausüben, der mir viel Freude bereitet einerseits; der andererseits zuweilen meine psychischen und spirituellen Kräfte arg beansprucht.

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Obwohl ich als „Züriseemaitli“ aus Wädenswil natürlich um die Kapuziner von Rapperswil gewusst habe – wir fuhren in meiner Kindheit mindestens einmal jährlich mit dem Schiff nach Rapperswil und den Kapuzinerzipfel konnte man auch als Kind kaum übersehen – so lernte ich die Gemeinschaft doch erst „von innen“ kennen, als ich vor fast 20 Jahren angefragt wurde, mit meditativen Kreistänzen in der Fastenwoche und in den neu entstandenen Tanzgottesdiensten mitzuarbeiten.

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