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Impuls_5

Was dieses Virus schon bewirken kann  an Menschlichkeit

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Impuls_4

Guter Gott, du hast uns deine Nähe zugesagt, damit wir nicht verzweifeln, wenn es dunkel wird in unserem Leben.

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Impuls_3

unfassbar – Corona-Virus – Pandemie

Hilflosigkeit – Angst – Tod

auch das Kind mit der Mutter, die da ist

der Vater, der spielt, Aufgaben am PC erklärtmehr …

Impuls.2

DU sagst: Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich mitten unter ihnen. Und so geniesse ich auch ein Telefon zu zweit und fühle deine Gegenwart. Danke DIR.

Br. Adrian Müller

 

Impuls_1 Überall scheint das Leben stillzustehen. Stark befahrene Strassen, Plätze voller Touristen, Promenaden pulsierenden Lebens, alles ist leer. Das scheint Vergangenheit zu sein. Nichts ist mehr so, wie es war. Was doch so ein kleiner Virus alles bewirken kann. Doch…

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Willkommen! Bis auf Weiteres sind wir telefonisch und online erreichbar: Weiter

Wegen dem Corona-Virus kann man zur Zeit im Kapuzinerkloster nicht mehr mitleben. Und trotzdem zieht es ehemalige Gäste an den wunderbaren Ort. Vogelwelten statt Klosterwelten sind da zu entdecken. Hier einige wunderbare Bilder von Thomas Gorr für alle die in der Quarantäne leben und mit uns verbunden sind. Die Bilder sind vom 1. März.

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Wegen dem Corona-Virus stellt das Kloster bis auf Weiteres  alle Gottesdienste, Meditationen, Kurse sowie das Mitleben ein. Aber auch in dieser herausfordernden Zeit möchten wir gerne mit Ihnen verbunden sein, liebe Leserin, lieber Leser dieser Homepage

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Am Fasnachtsmontag war es wunderbar warm. Erste Geschwister und Gäste wagten sich auf die Terrasse fürs Kaffee nach dem Mittagessen. Die ersten Blumen richten sich nach dem Sonnenstand und ein graues Kästchen ist nach der Sonne ausgerichtet!

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Josef Haselbach, der Provinzial der Schweizer Kapuziner, sagt für das Kapuzinerkloster Rapperswil: „Es soll so gestaltet werden, dass es auch mit weniger Ordensmitgliedern eine Zukunft haben kann. Denn es gibt eine Nachfrage nach einem solchen Ort des Rückzugs, der Stille und des Austauschs. Es gibt bereits Ordensfrauen, die das Projekt mittragen. Wahrscheinlich muss man es aber noch auf eine ganz andere Basis stellen.“ Hier geht es zum Neujahrs-Interview.