courtesy

Josef Haselbach, der Provinzial der Schweizer Kapuziner, sagt für das Kapuzinerkloster Rapperswil: „Es soll so gestaltet werden, dass es auch mit weniger Ordensmitgliedern eine Zukunft haben kann. Denn es gibt eine Nachfrage nach einem solchen Ort des Rückzugs, der Stille und des Austauschs. Es gibt bereits Ordensfrauen, die das Projekt mittragen. Wahrscheinlich muss man es aber noch auf eine ganz andere Basis stellen.“ Hier geht es zum Neujahrs-Interview.

Das wünscht Ihnen die Gemeinschaft der Geschwister in Rapperswil, die Kapuziner und (!) unsere Schwestern Kapuzinerinnen in Stans. Sr. Sabine Lustenberger lädt uns in ihrer Botschaft ein,  mit Gott zu rechnen. „Darauf zu vertrauen, dass er mitten in meinem alltäglichen Leben im Miteinander da ist.“ Hier geht es zum Video.

Was hat ein Flötenspiel mit Weihnachten zu tun? Die Weihnachtsgedanken von Br. Josef Haselbach (Provinzial der Schweizer Kapuziner) geben auf diese Frage eine Antwort. Schauen und hören Sie selbst. Hier geht es zum Video-Beitrag.

Sturm war angesagt für das Wochenende, an dem das Kloster das Tor anlässlich des Weihnachtsmarktes öffnete. Da stellte sich nun die Frage, wie trotz dieser Wetterprognosen im Kloster ein leuchtender Stern entstehen sollte. Es ist nämlich für viele Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes zu einer liebgewonnenen Gewohnheit geworden, ein Licht in den Klostergarten zu tragen.

mehr …

Seit Anfang Jahr arbeitet eine Projektgruppe an tragfähigen Szenarien für die Zukunft des Chlösterli in Rapperswil. Seine Kerngemeinschaft von Brüdern und Schwestern ist in den letzten Jahren kleiner und älter geworden. Weil das «Kloster zum Mitleben» zu den Schwerpunkten der Schweizer Kapuzinerprovinz gehört, setzt deren Leitung alles daran, dass sich das seit 1992 innovative Projekt weiterentwickelt. Dazu braucht es eine breit abgestützte Kerngemeinschaft.

mehr …

Im Kloster zum Mitleben am Kapuzinerzipfel in Rapperswil wird jeweils um den 4. Oktober Franz von Assisi gefeiert. Sowohl die Menzingerschwestern wie auch die Kapuzinerbrüder lassen sich gerne von diesem Heiligen inspirieren. Im 2019 war der reformierte Pfarrer Michael Stollwerk Festprediger. Ihm einen herzlichen Dank für die Inspiration. Predigt zu Lukas 18,28-30.

mehr …

Neu gibt es eine Antoniuskarte mit einem Antoniusgebet. Die Antoniusgrotte ist ein belebter, aber ruhiger Ort. Hier wird gebetet und Solidarität gelebt. Menschen schreiben ihre Sorgen und Freuden auf ein Blatt und werfen dieses der Gemeinschaft ein, welche die Nöte und die Freude vor Gott hintragen. Andere zünden eine Kerze an und denken speziell an Menschen.

mehr …

Pascal Mettler lebte im Sommer gut zwei Monate im Kloster zum Mitleben in Rapperswil. Es war sein Noviziatspraktikum in seiner Heimatprovinz. Im September legte er jetzt seine einfache Profess ab, d.h. weitere drei Jahre mit den Brüdern auf dem Weg zu sein. Künftig studiert er in Münster Westfalen. Sein Heimatkloster wird dann Mels sein. Lieber Pascal, alles Gute dir auf dem kapuzinisch-franziskanischen Weg.

mehr …

Br. Karl Flury ist nach 9 Jahren in Rapperswil weitergezogen nach Wil. In einer sehr persönlichen Predigt blickte Br. Karl zurück auf seine Zeit in Rapperswil. Er entlockte manch einem Gottesdienstbesucher ein Lächeln und am Schluss einen grossen Applaus.

mehr …

Die Stille lässt Gäste manchmal auf dem Zimmer am Fenster verweilen und über den See hin zu sinnen und zu meditieren. Thomas Gorr hat den Fotoapparat gezückt und seine Sicht festgehalten, gefragt: „Hat denn die Klosterschanz einen Heiligenschen?“