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Sturm war angesagt für das Wochenende, an dem das Kloster das Tor anlässlich des Weihnachtsmarktes öffnete. Da stellte sich nun die Frage, wie trotz dieser Wetterprognosen im Kloster ein leuchtender Stern entstehen sollte. Es ist nämlich für viele Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes zu einer liebgewonnenen Gewohnheit geworden, ein Licht in den Klostergarten zu tragen.

Die Alternative, den Stern in der Garage entstehen zu lassen, stellte sich aus verschiedener Hinsicht als gute Lösung heraus. Die Kerzen wurden nicht durch den Sturm gelöscht und die Besucher/innen konnten für einen Moment „am Schärme“ verweilen und die Ruhe ausserhalb des Weihnachtsmarktes geniessen.