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Traditionell gedenken wir im Abendgebet vom 1. November unseren verstorbenen Mitbrüdern.

Anekdoten und Geschichten über die Verstorbenen haben in dieser Feier Platzund zaubern oft ein Schmunzeln über die Lippen. Schön, dass wir ein Stück Weg mit ihnen gehen durften. In diesem Jahr mussten wir uns auch von zwei Brüdern verabschieden, die in der Vergangenheit für das «Kloster zum Mitleben» prägend waren: Eckehard Strobl und Josef Hollenstein. Auch für sie brennt eine Kerze auf dem Friedhöfli oder in der Gruft.