Wissen Sie was der erste August, Schweizer Nationalfeiertag, mit Handorgespiel gemeinsam haben? Man muss üben und dranbleiben. Ja, auch wenn in der Schweiz schon einiges gut läuft und die Landschaft wunderbar ist, SchweizerInnen müssen dran bleiben und weiterhin verbessern. Ein schöner Gedanke. Hier geht es zum Video von Br. Kletus Hutter, der diesen Gedanken aufgegriffen und verbreitet hat.

Man würde es kaum für möglich halten! Nicht die Klostergeschwister sind die Bewohner des äussersten Zipfels des Endingerhorns. Nein, es sind die Würfelnattern (Natrix tessellata). Mehrere Familien haben es sich am Kapuzinerzipfel gemütlich gemacht. Man trifft sie im Wasser, aber auch zu Land – dann suchen sie manchmal den Felsen hinter der Kirche zum Aufwärmen auf.

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Br. Paul Meier hat eine schwierige Aufgabe bravourös gelöst. Im Bibelteilen mit dem Evangelium vom kommenden Sonntag merkte er, dass der Text schweirig ist und Lösungen nicht auf dem Tisch liegen. Jesus lobt Maria, die nichtstuend bei ihm sitzt und tadelt Marta, die sich fürs leibliche Wohl einsetzt. Während der Woche wurde das Thema immer wieder aufgegriffen, weil es bewegte.

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Br. Pascal Mettler war nun ein gutes Jahr im Noviziat in Salzburg. Bevor er im kommenden Herbst seine einfache Profess als Kapuziner in Salzburg ablegen wird, lebte er nun knapp drei Monate im Kloster zum Mitleben in Rapperswil mit.

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Die Jungbürgerfeier, zu der die Stadt Rapperswil-Jona alle 18-jährigen Jugendlichen eingeladen hat, startete mit einem Apéro und einer kurzen Führung im Klostergarten.mehr …

Br. Paul Meier und Sr. Ursula Raschle singen im Kirchenchor Kempraten mit. Ab und zu kommt dieser Chor ins Klösterli und gestaltet hier den Gottesdienst musikalisch mit. Ihnen einen herzlichen Dank.

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Klosterführungen sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden. Gerne lässt man sich von der Ordensgeschichte wie auch vom gegenwärtigen Ordensleben für sein eigenes Leben bereichern. Da gibt es verschiedenste Gruppen, die sich auf den Weg machen. Hier einen Erfahrungsbericht.

„Wann kommt er endlich, der Behindertenlift?“, „Ist er zur Einweihung montiert?“ fragten besorgte Menschen. Eines montags überstürzen sich die Ereignisse.

Die im Säli Meditierenden fliehen in den inneren Chor um Stille zu finden. Und vor der Stadtmauer wird montiert und die Elektriker ziehen ihre Kabel in Gräben. Schon jetzt einen herzlichen Dank an den Freundeskreises des Klosters und allen Spendern und Spenderinnen.

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Und zwar in Rapperswil. So meint es das neue Buch, dessen Vernissage am 21. Mai stattgefunden hat. Da darf natürlich auch das Kloster zum Mitleben in Rapperwil nicht fehlen!

Zur Ruhe kommen im Kapuzinerkloster

Nahe bei den Menschen sein sowie sich in
kapuzinischer Kontemplation zurückzuziehen,
das sind die beiden wichtigen Pfeiler

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Lieblich kann es sein im Kloster zum Mitleben in Rapperswil. Doch zumindest draussen kann sich das Wetter schon auch von der rauheren Seite zeigen. Hier eine Schiffs-Ankunft mit viel Wind im Rücken.

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