Seit es das Kapuzinerkloster in Rapperswil gibt, brauchten die Brüder Bücher für ihre Arbeit in Seelsorge und Liturgie. Da die Kapuziner der gemeinschaftlichen Armut verpflichtet sind, hatten sie nicht das Geld teure Bücher zu kaufen. Doch wurden den Brüdern wertvolle Bücher geschenkt.

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Die Antoniusgrotte beim Kloster zum Mitleben in Rapperswil-Jona wird oft von Menschen aufgesucht. Es ist dies für viele Menschen ein Kraftort. Sie können hier bei Gott ankommen, manchmal Probleme loslassen und vertrauen auf menschliche Solidarität über den Tod hinaus.

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Vier Mal jährlich finden die Quatemberkonzerte statt. Stephan Britt (Klarinette) und Voichita Nica (Klavier) sind die beiden tragenden Säulen. Am 25. Februar wurden sie von Beat Anderwert (Oboe) unterstützt. Der Autor Lorenz Marti las Texte aus seinen neuen Büchern über das Universum, den Menschen und das Glück des Daseins.

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Vor dem Kloster zum Mitleben bagert ein Ungetüm auf einer schwimmenden Plattform. Dabei geht es jedoch nicht um Öl und auch nicht um eine neue Fahrtrinne für die Kursschiffe auf dem Zürichsee. Die Nachbarsinsel Lützelau bekommt zwei Wasserleitungen; eine fürs Trinkwasser und eine fürs Abwasser. Okay. Im Hochsommer wäre doch diese Arbeit angenehmer?!

Ruhig ist es im Kloster zum Mitleben in Rapperswil. Es finden Schweige-Exerzitien statt und die Gäste sind konzentriert bei sich selber. Und draussen scheint die Natur mitzumachen und lädt zum Staunen ein.

.. aber noch immer lädt das Kloster jährlich anfangs Jahr die Mitglieder von Stadt-, Kirchen- und Ortsverwaltungsbehörde und Seelsorgende zu einem Mittagessen ein.

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Zürichsee-Zeitung, 4.01.2018. Vier kaputte Fensterscheiben, ein undichter Dach­stock und fast hundert zerschellte Ziegelsteine: Im Kapuzinerkloster hat das Sturmtief Burglind unschöne Spuren hinterlassen. Die Feuerwehr stand vor einem Härtetest.

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In Rapperswil ist Weihnachtsmarkt. Da es aufgrund einer Umfrage der Schönste im Land sein soll, zieht er viele Besucherinnen und Besucher an. Während drei Tagen öffnet jeweils auch das Kloster sein Tor.mehr …

Am 9. Dezember 2017 feiert Br. Kletus Hutter seine zeitliche Profess. Von 2012 bis 2015 lebte er als Bruder auf Zeit im Kapuzinerkloster Rapperswil und organisierte die Pforte. Dann ging es bald ins Noviziat der Kapuziner nach Salzburg, wo er die Grundausbildung des kapuzinischen Ordenslebens erhielt. Zum Abschluss legte er die zeitlichen Gelübde ab. Sein Weg führt ihn nun weiter ins Kloster Wesemlin in Luzern.

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Das Kloster Rapperswil ist seit 25 Jahren ein Kloster zum Mitleben. ZSZ-Redaktorin Olivia Tjon-A-Meeuw verbringt eine Woche dort und berichtet hier täglich von ihren Erlebnissen. Link zum Dossier der Zürichsee-Zeitung.

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