„Hopp, Hopp, Guardian!“. So wurde ich beim Sponsorenlauf Ende September 1995 angefeuert. Als Neuling völlig untrainiert suchte ich mein Bestes zu geben. Ich fühlte mich getragen von den Brüdern, den Mitlaufenden und den Zuschauern.

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Thomas Morus Huber: In den späten 70er und 80er Jahren kursierte vor allem unter den jüngeren Kapuzinern die Idee, in einem der Klöster ein sogenanntes „Jugendkloster“ einzurichten.

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1992 verwirklichten die Kapuziner in Rapperswil ein offenes Kloster zum Mitleben. Im Rahmen des Jubiläums werden von Februar bis September Beiträge von Beteiligten veröffentlicht:

Es braucht nicht nur Decken und Kleider, um sich vor Kälte zu schützen, es braucht auch Kuschel-Wärme“; besonders für Kinder. Dem letzten Transport nach Syrien konnten wir vier Bären mitgeben, um Kinderherzen zu erfreuen.

Immer um den 6. Januar herum wird im Kloster Rapperswil das Haus gesegnet. Dabei läuft die Klostergemeinschaft gemeinsam durch das ganze Haus, betet, spritzt Weihwasser und trägt Weihrauch mit sich. An der Pforte wird C + M + B geschrieben. Das bedeutet Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus.

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Nein, der Klostergarten ist braun, nicht weiss. Schnee gibt es (noch) keinen. Doch sind auch die Hausberge braun. Hier gibt es einen Blick vom Atzmännig auf Zürichsee, Damm und Kloster zum Mitleben in Rapperswil.

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Zum zehnten Mal tritt Paul Meier am Sternsingen als Vorsänger-Hirt auf. Der Kapuzinerbruder gehört zu den hundert Sternsingern, die am Sonntag durch die Rapperswiler Altstadt ziehen. An der Aufführung wird für einen guten Zweck gesammelt – für das Kapuzinerkloster.

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Auch Könige sind unterwegs und suchen. In ihrer gemeinten Sicherheit werden sie zu Suchenden. Mit allen suchenden Menschen ist Gott unterwegs und schenkt ihnen Licht auf den Weg. Ihr Vertrauen wird gestärkt. Die Könige gehen auf einem andern Weg zurück! Sie sind offen genug, um die Zeichen auch in der Nacht zu verstehen.

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Mit dieser Frage kamen wir am Wochenende vom 9. – 11. Dezember ins Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern des Christkindlimärts in Rapperswil und luden sie ein, ein Licht ins Kloster zu bringen. Aus diesen vielen hundert Lichtern entstand jeweils im Laufe des Nachmittags ein wunderbarer Stern.

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Das Kapuzinerkloster steht zwar im Kantonsgebiet von St. Gallen. Doch liegen die Kantone Schwyz und Zürich nicht fern. Diese haben jeweils See-Sicht auf das Kloster zum Mitleben am Kapuzinerzipfel. Die Bilder stammen hier aus der Perspektive von Feldbach.

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