Br. Paul Meier und Sr. Ursula Raschle singen im Kirchenchor Kempraten mit. Ab und zu kommt dieser Chor ins Klösterli und gestaltet hier den Gottesdienst musikalisch mit. Ihnen einen herzlichen Dank.

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Das Wetter präsentierte sich von seiner schönsten Seite, als der Treppenlift am 8. Juni 2019 anlässlich der Mitgliederversammlung des Freundeskreises eingeweiht wurde.

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Klosterführungen sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden. Gerne lässt man sich von der Ordensgeschichte wie auch vom gegenwärtigen Ordensleben für sein eigenes Leben bereichern. Da gibt es verschiedenste Gruppen, die sich auf den Weg machen. Hier einen Erfahrungsbericht.

„Wann kommt er endlich, der Behindertenlift?“, „Ist er zur Einweihung montiert?“ fragten besorgte Menschen. Eines montags überstürzen sich die Ereignisse.

Die im Säli Meditierenden fliehen in den inneren Chor um Stille zu finden. Und vor der Stadtmauer wird montiert und die Elektriker ziehen ihre Kabel in Gräben. Schon jetzt einen herzlichen Dank an den Freundeskreises des Klosters und allen Spendern und Spenderinnen.

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Und zwar in Rapperswil. So meint es das neue Buch, dessen Vernissage am 21. Mai stattgefunden hat. Da darf natürlich auch das Kloster zum Mitleben in Rapperwil nicht fehlen!

Zur Ruhe kommen im Kapuzinerkloster

Nahe bei den Menschen sein sowie sich in
kapuzinischer Kontemplation zurückzuziehen,
das sind die beiden wichtigen Pfeiler

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Lieblich kann es sein im Kloster zum Mitleben in Rapperswil. Doch zumindest draussen kann sich das Wetter schon auch von der rauheren Seite zeigen. Hier eine Schiffs-Ankunft mit viel Wind im Rücken.

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Was ist ein Stiegenhaus? Und erst noch aus den 60er Jahren? Gut, geschmückt mit einem wunderbaren Bild von Margreth Amman. Mit dem richtigen Licht und dem geübten Fotografenblick des Hauschronisten Br. Karl wird daraus ein Wunder des Alltags.

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In den letzten Jahren ist im Kapuzinerkloster Rapperswil die Anzahl der Führungen angestiegen. Schulen oder auch Vereine kommen gerne ans Endingerhorn und lassen sich vom Leben hinter den Mauern erzählen.

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Kapuzinerklöster haben in ihrer Geschichte viele Bücher geschenkt erhalten. Rapperswil ab 1606. Heute hat die Rapperswiler Klosterbibliothek 6 Handschriften und 56 Inkunabeln. Aus dem 16. Jh. stammen 228,  17. Jh. 255,  18. Jh. 318, 19. Jh. 887,  20./21. Jh. 8064 Bücher . Ohne Datierung sind 520 Bücher.

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Der Klosterfotograf Br. Karl Flury war da zur rechten Zeit zur Stelle. Was verbirgt sich hinter diesem Teig?

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