Bürkliplatz, dort aufs Schiff, und nach zwei Stunden im Fahrtenwind in Rappi ankommen wie kann man schöner in die Ferien fahren?

mehr …

Hab ich’s doch gewusst! Als ich im Frühsommer 2016 zum ersten Mal in der freundlichen Klosterkirche oberhalb des Zürichsee saß und die geistlichen Angebote der Kapuzinergemeinschaft studierte, ahnte ich bereits, dass ich mich hier wohlfühlen würde.

mehr …

Was diese eine Woche «Kloster zum Mitleben» im Jahre 2007 für Auswirkungen auf mein Leben haben würde, konnte ich damals nicht erahnen. Aber alles schön der Reihe nach.

mehr …

Schnell habe ich gespürt, wie gut es tut, den Tag in der angenehm tragenden Klostergemeinschaft friedlich ausklingen zu lassen.

mehr …

Seit ich im 2002 von Br. Paul Mathis die Rapperswiler Homepage übernommen mit einem zweijährigen Unterbruch; von 2010 bis 2012 war ich Guardian im Wesemlin, Luzern betreue ich die Klostersite und war sowohl vom Leben der Geschwister und der Gäste wie auch vom See stets fasziniert.

mehr …

Das Kloster zum Mitleben ist für mich ein vertrauter Ort geworden, ein Hafen, in dem ich immer wieder gerne anlege. Die Brüder und Schwestern hier bieten mir vieles, aber vor allem eines: Sie lassen mich spüren, wie wertvoll Rhythmus ist.

mehr …

Seit ungefähr 10 Jahren arbeite ich einem kleinen Pensum im Chlösterli. Ich bin zuständig für verschiedene administrative Arbeiten und helfe ausserdem ab und zu bei Anlässen mit.

mehr …

Vor über 10 Jahren stand ich erstmalig vor der Pforte des Kapuzinerklosters. Angemeldet hatte ich mich als Gast zum Mitleben für eine Woche. Erfahrungen mit einem Klosteraufenthalt dieser Art hatte ich bis dahin keine.

mehr …

Die Gäste sind vollständig in den Tagesablauf der Gemeinschaft integriert: Sie nehmen an den Gebetszeiten und Gottesdiensten teil, sind vormittags mit Hausarbeiten wie Kochen, Putzen oder Gartenarbeiten beschäftigt, machen bei Bibelaustauschrunden mit und essen mit der Gemeinschaft zusammen im Refektorium (Speisesaal).

mehr …

Während meiner Zeit am Gymnasium lief eine Serie im Fernsehen. Hauptpersonen waren Nonnen, die ihr Kloster gegen einen Bürgermeister verteidigen mussten, der auf dem Klostergelände gerne ein Kongresszentrum gebaut hätte.

mehr …