courtesy

Die morgendliche Tasse Kaffee muss als Erstes dran glauben. Schon drei Tage vor dem eigentlichen Fasten stellt sich Bruder Hans Portmann auf sein jährliches Vorhaben ein: Statt Kaffee gibt es Tee zum Frühstück, statt Kartoffeln und Fleisch eine Suppe zum Znacht. Jeden Tag wird die Portion ein wenig kleiner, bis der Teller ganz leer bleibt. Man müsse den Körper langsam aufs Fasten vorbereiten, sagt der Kapuzinerbruder.

Bericht aus der Zürichseezeitung