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Deutschschweiz

Das Kapuzinerkloster steht zwar im Kantonsgebiet von St. Gallen. Doch liegen die Kantone Schwyz und Zürich nicht fern. Diese haben jeweils See-Sicht auf das Kloster zum Mitleben am Kapuzinerzipfel. Die Bilder stammen hier aus der Perspektive von Feldbach.

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Üppig kann man dem nicht sagen. Der Garten fährt herunter und erholt sich. Da muss nicht durchs ganze Jahr produziert und geblüht werden. Aber spielerisch bleibt die Natur trotzdem. Vor allem morgens mit dem Tau sind wunderbare Formen zu entdecken. Ein Bild auch für menschliches Leben?!

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Auch Kapuziner leben nicht nur von der Liebe allein. Und das Beten füllt den Magen nicht. Wie die meisten Menschen gehen die Brüder deshalb arbeiten. Br. Patrik Schäfli, der diesen Herbst neu zur Rapperswiler Gemeinschaft gestossen ist, wird in Wangen SZ und in Nuolen einen weiteren Arbeitsort finden. Wie alle Rapperswiler Geschwister wird er auch im Kloster zum Mitleben mitwirken. Hier ein Zeitungsbericht aus dem March-Anzeiger vom 30. November 2016.

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Nachdem im September vier Brüder von Rapperswil in andere Kapuzinerklöster weggezogen sind, kamen im November wieder neue Brüder nach Rapperswil.

Br. Patrik Schäfli war die letzten Jahre Guardian im Kloster Schwyz. In seinem bisherigen Kapuziner-Leben war er oft in Pfarreien tätig. So ist es nicht erstaunlich, dass er künftig vom Kloster aus, auch in Nuolen und Wangen SZ tätig sein wird. In früheren Jahren waren er schon mal im Kloster zum Mitleben in Rapperswil tätig.

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Nein, hier wird nicht gezügelt! Vollbepackte Kisten warten darauf zur Sammelstelle vom Hilfswerk Aramaic Relief gebracht zu werden. Fleissige Frauenhände haben gestrickt , andere Personen haben warme Kleider gebracht und so dazu beigetragen, dass wir all diese Schachteln füllen konnten.

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Wände und der Boden im 2. Stock werden gespitzt. Plötzlich rauscht‘s durchs ganze Treppenhaus? Wasser und nochmals Wasser… eine aus Versehen angebohrte Leitung! Die Brüder sind schnell auf Trab, um dem Wasser Einhalt zu gebieten.

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Der Nebel nimmt die Sicht. Das gegenüberliegende Ufer entschwindet. Da. Ein Sonnenstrahl schafft es und lässt den Klostergarten grün und den Spitz des Endingerhornes gelbgold erstrahlen. Welch ein Naturphänomen. Der Atem stockt. Welche Erfahrung. Danke!

Eine reiche Kürbisernte im Kapuzinerkloster – auf dem eigenen Kompost (Mist) gewachsen.

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Rapperswil SG, 29.9.16 (kath.ch) Als Pastoralassistent Kletus Hutter (45) feststellte, dass er «immer mehr zur Maschine wurde», zog er die Notbremse. Und ging zu den Kapuzinern. Als «Bruder auf Zeit» lebte Hutter drei Jahre lang im Kapuzinerkloster Rapperswil. Nun wagt der Ostschweizer den nächsten Schritt auf dem Weg zum vollwertigen Kapuziner, der ihn nach Salzburg führen wird. kath.ch hat den künftigen Novizen vor seiner Abreise in Rapperswil besucht. Weiter

Beat Lanzendorfer im Toggenburger Tagblatt: Vor 50 Jahren hat die gebürtige Bazenheiderin Ida Raschle die erste Profess abgelegt. Fortan diente sie als Ordensschwester Ursula der Kongregation des Klosters Menzingen. Heute lebt sie im Kloster Rapperswil.

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