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Deutschschweiz

Kapuzinerkloster Rapperswil

Kloster vom See 3
Kapuzinerkloster Rapperswil

Sowohl Gäste wie auch Geschwister des Klosters zum Mitleben in Rapperswil gehen gerne spazieren. Der See und seine Weite öffnen Gedanken und Herz.

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An schönen Tagen im Winter könnte man aus der Ferne direkt den Eindruck erhalten, das Kloster zum Mitleben in Rapperswil sei direkt in den Bergen gelegen.

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Es stürmt und tobt. Gott sei Dank nur über und nicht im Chlöschterli. Die Sturmwarnung läuft auf Hochtouren. Gischt spritzt am Ufer hoch, ein wunderbares Schauspiel!

Gesichert durch die Fensterscheibe, zwischen Regentropfen hindurch, ein Versuch das wogende „Meer“ festzuhalten.

Was soll denn das projizierte Holz über dem Altar? Sr. Ursula Raschle und Br. Paul Meier gestalteten den festlichen Jahresabschluss mit dem Thema Jahresringe. Das Kloster zum Mitleben in Rapperswil durfte ein gutes Jahr erleben, vor allem wunderbare Begegnungen prägten den Alltag. Vielen Dank an alle, die mit uns auf dem Weg sind. Die Gemeinschaft wünscht allen ein gutes 2016 und freut sich auf weitere gemeinsame Schritte. Danke.

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Berstend ist die Kirche voll am Heiligabend. Die Dirigentin Julia Gloor und der Chor Elements gehören für viele Menschen zur Weihnachtseinstimmung. Frisch klingen die Stimmen und lassen erahnen, dass dies ein ganz spezieller Abend. Br. Adrian Müller gestaltet jeweils die Liturgie. Im 2015 fragte er sich, wo Gott heute wohl auf die Welt käme, wie er sich in unseren Tagen inkarnieren würde?

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Sechs Mal gab es die Adventsmeditationen, welche jeweils morgens um sieben begonnen haben. Bild, Musik und Stille prägten die öffentliche Gebetszeit, welche dieses Jahr wiederum Br. Kletus schön gestaltet hat. Zum Abschluss gibt es das letzte Mal ein gemeinsames Frühstück. Br. Karl Flury hat einige Impressionen der Begegnungen gesammelt.

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Im Kloster hallen die Gänge. Im Garten haben sich Männer mit Fackeln und Jugendliche mit Kerzen eingefunden. Vor dem Tor wiehern die Pferde und man riecht die Kamele von weitem. Plötzlich, da, einer dieser verkleideten Hirten ist Br. Paul Meier. Jetzt wird es klar. In Rapperswil startet im Kapuzinerkloster der Umzug zum Sternsingen. Die Kleider lagern auf dem Klosterestrich und im Säli ziehen sich Maria und Josef warm an. Am Kopf wird das Headset festgezurrt.

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Die Oase des Klosters am Christchindlimärt lebt von der Zusammenarbeit von Geschwister, Klosterkreis und weiteren Freiwilligen. Sie soll zuerst einmal Begegnungen ermöglichen. Sei das auf dem Weg im Zusammenhang mit dem Kerzen-Stern im Klostergarten, sei dies im Lädeli oder im Klosterkaffee. Immer mehr zeigt sich, dass sich eine gute Tradition entwickelt hat. Viele Menschen machen sich selber auf den Weg, ohne dass ihnen die Zusammenhänge erklärt werden müssen.

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An der Oase am Rapperswiler Christchindlimärt laufen viele Menschen besinnlich vom Hotel Schwanen in den Klostergarten. Sie tragen meistens eine Kerze und einen besinnlichen Text mit sich. Im Garten stellen sie die Kerzen in den Stern, der sich dann am Abend von den schönsten Seiten zeigt. Hier einige Impressionen vom Sonnenuntergang.

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Eine weisse Wolke weist den Weg in die Küche. Da wird gelacht und gebacken. Die Spannung ist hoch, bald kommt der Nikolaus auf Besuch. Da dürfen natürlich Grittibänzen und -greten nicht fehlen. Ursula Raschle und Paul Meier sowie Rosmarie Sieber (hier nicht im Bild) haben die Küche besetzt und formen, verzieren und backen mit feinstem Teig.

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