Kloster

Begegnung im Klostergarten


Die bange Frage stellte sich bei der Vorbereitung zum offenen Klostergarten: werden die Wetterprognosen halten, was sie versprechen, wird es möglich sein, den offenen Klostergarten wirklich auch im Freien zu geniessen? Eine durchaus ernst zu nehmende Frage in diesem regenreichen Sommer.


Die nachstehenden Bilder zeigen, dass sich das Wetter und der Klostergarten von seiner allerschönsten Seite gezeigt haben. Die vielen Besucher bestaunten den Klostergarten und verweilten im Klostercafé oder genossen einen fruchtigen Drink an der Klosterbar.

Bruder Paul heisst die Gäste willkommen
das Klosterlädeli im Freien
grosse und kleine Gäste
an der Fruchtsaftbar
der Frischmacher
Kaffee und Kuchen stehen bereit
bei der Klosterführung
Im Klostercafé

Ferienparadies Kloster


"Immer mehr auch junge Menschen machen Klosterferien. Dort laden sie ihre Batterien auf. Das Kloster sei dafür viel tauglicher als teure Wellnesshotels, finden viele", ist auf der Homepage von srf.ch zu lesen. "Besonders hoch im Kurs: das Kapuzinerkloster Rapperswil. Dort sind die Gäste in den Alltag der Klosterbrüder eingebunden. Viele von ihnen infizieren sich dabei mit dem Klostervirus, wie die 24 Stunden-Input-Reportage zeigt." Hier kann die Reportage von Karoline Thürkauf gehört werden.

Bibelwandertag vom Klosterkreis


Die Mitglieder des Klosterkreises treffen sich im Schnitt monatlich. Durch den Winter trifft man sich oft für die Auseinandersetzung mit franziskanischen Texten. Im Mai begibt man sich auf den Bibelwandertag. Die Impulse unterwegs sprechen ganzheitlich an, Kopf und Körper. Hier einige Impressionen von einem wunderbaren Tag.

Sr. Rosmarie Sieber hat dieses Jahr den Tag kreativ gestaltet.
Die Natur war einfach wunderbar. Schöpfungslieder kamen leicht über die Lippen.
Für müde Menschen gab es Hilfe ....
Der Senior des Klosters, Br. Josef, muss eher gebremst werden.

Kloster Rapperswil 1654


Von unserer Köchin Antoinette Jud bekamen wir einen alten Merian-Stich von 1654. Interessant ist dabei, dass das Kloster früher ein Hufeisen war und nicht in Richtung See, aber in Richtung Hafen ausgerichtet war. Erst die Umbauten des letzten Jahrhunderts haben die Ausrichtung der Gebäude verändert.

Die Stadt Rapperswil um 1654 mit Kloster.

Höhere Fachschule für Anlageunterhalt und Bewirtschaftung


Haben Sie den Guardian vom Kloster Rapperswil auch schon klagen gehört? Nein, nicht über Theologie und Geschwister, sondern über all die praktischen und technischen Fragen, die in einem Kloster zu lösen sind. Soll man am Nachmittag den Geschirrspüler abstellen oder nicht? Wo braucht es welchen Typ von Glühbirnen? Etc.

Um künftig diesbezüglich sachlichere Antworten zu haben, wird nun Br. Andreas Bossart an der Höheren Fachschule eine entsprechende Ausbildung absolvieren. Die Gemeinschaft wünscht ihm viel Freude und dankt ihm.

Diesen Frühling wurde die Terrasse hochdruck gereinigt - mit Erfolg.
Was hat Andreas im Innenhof vor?
Da hat selbst Jesus nasse Füsse bekommen!

Eine frohe Osterzeit wünschen wir


Liebe BesucherInnen dieser Website. Die Klostergemeinschaft wünscht Ihnen die Nähe des Auferstandenen und viele Situationen, die Ihnen ein Halleluia entlocken. Im gemeinsamen Gebet der Geschwister tönt dieses wieder hell und erfreut Herz und Seele. Halleluia!

Ohne Wasser wächst nichts


Schmundzelnd taucht Br. Remigi Odermatt den Sprenger ins Weihwassergefäss, holt aus und segnet mit einem tüchtigen Gutsch Wasser die Gläubigen. "Ohne Wasser wächst nichts", kommentiert er gelassen sein Tun. Er schaut ja auch zum Klostergarten und weiss, wovon er spricht.

Ohne Wasser wächst nichts.
Am Palmsonntag begann der Gottesdienst im Klostergarten.

Eine blaue Fahne im Kloster


Die Aufgabe eines Guardians ist sehr vielseitig im Kloster Rapperswil. Es gibt kaum ein Schiff, welches ohne den Segen des Leiters des Kapuzinerklosters ein- oder auch ausfährt. Manchmal winkt das Badetuch auch am Abschied ...

Was soll der blaue Fleck rechts aussen?
Da scheint einer ausser Atem zu sein?!

In Ewigkeit, Amen


Melina Merten erlebte einen Tag im Kloster Rapperswil und schrieb darüber: Früh morgens aufstehen, essen, arbeiten, vier Mal am Tag beten und meditieren, das ist das Klosterleben. Heutzutage ist es nicht üblich, sich für ein Leben im Kloster zu entscheiden. Trotzdem gibt es noch diejenigen, die in den Orden eintreten. Die Autorin Melina Maerten hat einen Tag lang mit den Kapuzinern und den Menzinger Schwestern den Alltag geteilt und alle Vorurteile über Bord geworfen. Hier geht es zum PDF des ganzen Berichtes.

Ein aussergewöhnlicher Tag im Kloster


Einmal jährlich findet das Klosteressen statt. Zu diesem Anlass sind Behördemitglieder der Stadt, der Kirchen und des Ortsverwaltungsrats sowie weitere das Kloster unterstützende Personen eingeladen.

Während des ausgedehnten Mittagessens findet jeweils ein angeregter Austausch der Brüder und Schwestern mit den Gästen statt. Nebst einem ungeschriebenen Gesetz, was die Sitzordnung betrifft, gibt es weitere, feste Bestandteile dieses Tages: so gehört auch ein Jass mit dem Stadtpräsidenten dazu.

Bereit für die Gäste
Klosteressen 2014
Klosteressen 2014
die Helferinnen und Helfer
Klosteressen 2014
Klosteressen 2014

Nun gibt es zwei Vikare


Bis jetzt war es einfach. Br. Karl Flury war Vikar im Kapuzinerkloster Rapperswil. Das bedeutet, dass er als Stellvertreter des Guardians waltet. In den letzten Tagen hat die Teamkoordinatorin der Seelsorge-Einheit Rapperswil-Jona, Esther Rüthemann, Br. Hans Portmann die Ernennung zum Vikar in der Seelsorge-Einheit Rapperswil-Jona übergeben.

Br. Karl ist und bleibt Vikar im Kloster, Br. Hans ist Vikar der Seelsorge-Einheit. So sollte es dann keine Abgrenzungsprobleme der beiden Vikare geben.

Br. Hans Portmann bekommt von Esther Rüthemann die Urkunde überreicht.

Klosterpforte macht Schule


Soeben kam die Anfrage aus Salzburg, ob es von der Klosterpforte von Rapperswil Bilder geben würde. Diese wären dienlich für die Planung eines neuen Pfortenbereiches.

In Rapperswil wurde die Pforte vor bald vier Jahren umgebaut. Das Ziel war es, aus dem dunkeln Ort einen freundlichen Treffpunkt zu gestalten. Da wo heute der lange Tisch steht, war früher eine Mauer. Nun durch einen Gucker gab es Kontakt zwischen Pförtner und Menschen. Heute ist die Pforte ein Ort der Begegnung

Die Pforte soll ein Ort der Begegnung sein.
Das Kaffee lädt zum Verweilen ein.
Aber auch die Klosterprodukte wollen verkauft werden.

In der Stille liegt die Kraft


Der Alltag in der heutigen Zeit ist hektisch, im Beruf muss man mithalten, für das Privatleben bleibt oft zu wenig Zeit. Es wundert daher nicht, dass sich immer mehr Menschen nach einer Auszeit sehnen, um die Batterien wieder aufzuladen. In unserem Kloster suchen viele Gäste beim Mitleben eine solche Auszeit. Vom Mitleben in unserem Kloster ist in der Schweiz am Sonntag vom 9. Februar zu lesen. Hier geht es zum Artikel.

Ein kleiner Hinweis zum Lesen. Da wo Brüder steht, sind die Schwestern natürlich mitgemeint.

Guardiane und Vikare treffen sich


Einmal im Jahr treffen sich die Leitenden der deutschschweizer Kapuzinerklöster zu einem Austausch im franziskanischen Bildungshaus St. Antonius, Mattli, in Morschach. Von Rapperswil waren die beiden Brüder Karl Flury und Adrian Müller dabei. Karl Flury ist in Rapperswil Vikar und Sekretär des Provinzials. Adrian Müller ist Guardian und im Gremium des Brüderverantwortlichen der Deutschschweiz.

Guardiane und deren Vikare im Austausch.
Br. Karl beim Überarbeiten des Protokolls.
Br. Josef Haselbach war früher Guardian in Rapperswil. Heute im Kloster Wil.
Zurzeit ist der Chor im Mattli farbenfroh.

Harte Jungs leben im Kloster


Oft gibt es in Klöstern währschafte Möbel von guter Qualität, keine Wegwerftische beispielsweise. Diese Kostbarkeiten müssen entsprechend gepflegt werden. Trotz Kälte und wegen Wind wagen sich die beiden Brüder Andreas Bossart und Kletus Hutter nach draussen und schleifen einen Eichentisch aus dem Refektorium, d.h. Speisesaal. Der Lack muss weg, Löcher ausgeschliffen und die Platten gut gereinigt werden. Dann kann wieder neu lackiert werden. So werden diese Tische noch einige hundert Jahre halten.

Ps.: Zur Zeit der Aufnahme war es draussen sechs Grad.

Eingemummt stehen sie an der abgeschraubten Tischplatte und schleifen.
Hin und her ziehen sie die Schleifmaschinen.
Schnappt Andreas nach Atem?
Trotz Wind ist er bis ins Gesicht gezeichnet vom feinen Holzstaub.

Das Licht des kleinen Hirten


Bei der Aufführung der Geschichte "das Licht des kleinen Hirten", aus einem Kinderbuch von Max Bolliger, wurden die Besucherinnen und Besucher des Klosters in Vorweihnachtsstimmung versetzt.

Musiker und Jugendchor
sogar einen Sternenhimmel gab es an der Klosterdecke
bezaubernde Töne werden entlockt
Jugendchor und der Leitung von Michael Gohl
Die Erzählerin Laura Huonder

Ein Kloster ist keine Insel


Die Zeitung "Obersee Nachrichten" hat am 19. Dezember mit Kletus Hutter, Bruder auf Zeit, ein Interview gemacht. Dieses kann hier als PDF eingesehen werden.

Ein Stern ist am Entstehen.

Helft tragen!


Vom Freitag bis am Sonntag, 13.-15. Dezember, findet im Klösterli die Oase im Rapperswiler Christchindlimärt statt. Wie andere Jahre darf auch dieses Mal im Klostergarten ein wunderbarer Stern entstehen. Kommt und helft mit! Vgl. Agenda auf der rechten Seite ...

Selbst im Winter kann man mit Schiff anreisen.
Das waren nun die letzten Sonnenstrahlen.

Adventssonntag von der schönsten Seite


Manchmal muss man das schöne Kloster verlassen um auch realisieren zu können, wie schön der Ort wirklich ist ...

Hallo, was kommt denn hier aus dem Ofen?
Ein kritischer Blick offenbart: Grittifrauen
Klar tragen auch Grittifrauen Hosen.
Siehst du die vom Laufen abgenutzten Schuhe.

Samichlaus ist Türke


Unbestritten liegt Myra in der heutigen Türkei. Wir SchweizerInnen halten ihn trotzdem oder erst recht sehr hoch in unserem Brauchtum. Neu kommen nun auch die Grittifrauen dazu - oder sind es Grittgreten? Vgl. die Grittibänzen.

Mensch lerne tanzen ...


... sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen. So soll es Augustinus einmal gesagt haben. Im Kloster zum Mitleben in Rapperswil wird meistens am letzten Freitag des Monats in der Kirche getanzt. Da werden zuerst die Stühle verschoben, dass es eine Kreistanzfläche gibt. Vor dem Gottesdienst wird geübt, dann tanzend gefeiert. Zum Glück gibt es links und rechts TänzerInnen, die auch ungeübten halt geben. Vor dem Tanzgottesdienst kann man um 17:45 Uhr in Fürbittgebet und - wenn man sich angemeldet hat - zur Teilete kommen.

Manchmal wird es direkt eng im Kreis.
Da gibt es Bewegung in zwei Kreisen.
Wenn es viele Tanzende gibt, dann wird manchmal geteilt und in zwei Gruppen getanzt.
Die Mitte ist das Zentrum und Zeichen von Gottes Präsenz.

Herbstimpressionen beim Blick durchs Fenster


Herbstfarben sind stets in schneller Veränderung und in ihrer Intensität schwierig fotografisch festzuhalten. Hier der Versuch, mit einem Bild eine Herbstmeditation zu gestalten.

2013_10_24_C_0001_1000Px.jpg
2013_10_24_C_0001_1000Px.jpg
2013_10_24_C_0001_1000Px.jpg
2013_10_24_C_0001_1000Px.jpg

Begegnungen im Klostergarten


Einmal im Jahr, jeweils im Spätsommer, wenn sich der Klostergaren von seiner schönsten und farbigsten Seite zeigt, öffnet das Kloster die Tore. Die Gemeinschaft empfängt dann mit Mitgliedern des Klosterkreises und weiteren Helferinnen und Helfern die Gäste, welche oftmals zufällig der Einladung des offenen Klostergartens folgen. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, durch den grossen Garten zu schlendern bei Kaffee und Kuchen mit den Mitgliedern der Gemeinschaft ins Gespräch zu kommen oder aber auf einer Klosterführung Interessantes über das Kloster zu erfahren. Beim diesjährigen offenen Klostergarten sind sogar Papierflieger durch die Luft geflogen. Den Kindern machte es sichtlich Spass, die mit Sr. Ursula gebastelten Flieger durch die Luft sausen zu lassen.

die offenen Tore laden zum Eintreten ein
grosse und kleine Gäste werden willkommen geheissen
Verweilen auf der Klosterterrasse
im Gespräch vertieft
welcher Flieger kommt weiter?
kleiner Schwatz inmitten der Blumen

Die Sterne-Produktion


Meistens ist Br. Andreas an der Pforte oder in der Wäscherei anzutreffen. In den letzten Tagen zieht er sich aber immer wieder zurück in seine Holz-

bearbeitungs-Werkstatt. Konzentriert steht Br. Andreas an der Bandsäge und sägt Holzsterne aus. Diese Sterne werden am Weihnachtsmarkt, welcher Mitte Dezember stattfindet, bestimmt viele begeisterte Käufer finden. Vorerst ist für Br. Andreas ein anderes Datum aber weit wichtiger. Am Samstag, 28. September findet um 14 Uhr seine feierliche Profess in der Kapuzinerkirche statt.

Br. Andreas konzentriert an der Arbeit
Stern für Stern entsteht
Die Sterne stapeln sich

Blumen - auch im Haus


Nicht nur der Klostergarten kann mit seiner Farbenpracht entzücken, nein, auch in den Gängen und Gemeinschaftsräumen werden die Blumen kunstvoll hingestellt.

Blumen - innen und aussen
Schmuck in einem Gesprächszimmer
Im Pfortenbereich - innen auf einem Stehtisch und draussen fürs "Restaurant"
So sieht es im Gebetsraum aus.

Kapuziner Kaffee-Kränzchen


In der Schweiz gibt es fast zwanzig Kapuzinerklöster. Da die Brüder die Klöster von Zeit zu Zeit wechseln, kennen sie sich zumeist recht gut - sie haben ja oft schon einmal zusammengelebt. Am 19. Juli kamen Brüder aus dem Kloster Wil auf Besuch. In Wil ist eine der beiden Pflegestationen der Schweizer Kapuziner.

Die Rapperswiler Terrasse ist sogar etwas sonnengeschüzt.
Sr. Ursula von Rapperswil und Br. Franz Sales haben sich schnell gefunden.
Br. Josef Haselbach war vor vielen Jahren Guardian im Gästekloster Rapperswil. Heute ist er Guardian in Wil.
Der Postulant Marc macht sein Provinzpraktikum im Kloster Wil. Vorher war er im Kloster Brig. Im Herbst geht es nach Salzburg ins Noviziat.

24 Stunden den Puls gefühlt


Zürichsee-Zeitung: In der diesjährigen Sommerserie machen sich Redaktoren auf die Spur des Stadtlebens in Rapperswil-Jona.Ein Tag in der Stadt, rund um die Uhr, aufgeteilt im Dreistundentakt: So lautet das Thema der "ZSZ" Sommerserie. Wir begleiten vom Frühaufsteher bis zum Nachtschwärmer. ... Auch die Kapuziner stehen früh auf im Kloster, um das Morgenlob zu singen. Hier geht es zum Artikel im PDF-Format.

Dem Leben auf den Grund gehen


Der Mittwochmorgen im Kloster zum Mitleben wird von der Lebens- und Glaubensvertiefung geprägt. Im Sommer kann diese auf den Nachmittag geschoben werden. Dann geht es mit dem Schiff auf die Ufenau, die grösste Inser der Schweiz. Seit bald dreitausend Jahren wird da Gott verehert. Zuerst waren es Germanen, dann Römer. Heute stehen die beiden geschichtsträchtigen Kirchen St. Martin und Peter und Paul auf der Insel und laden zum Nachdenken ein. Ok, anchliessend gibt es ein kühles Bier oder so im Inselrestaurant.

Der Schiffssteg liegt gerade neben dem Kloster.
Was ist da mit den Eseln Los? Eselkampf!
Hier liegt der Inselheilige Adelrich.
Die Ufenau ist ein spezieller Lebensraum, auch für Tiere.

Besucherinnen aus der ganzen Welt


durfte das Kloster empfangen. Über 50 Menzinger Schwestern, welche

zurzeit am Generalkapitel in Menzingen teilnehmen, besuchten uns. Die

Schwestern aus Peru, Indien, Afrika und vielen anderen Ländern waren nicht

nur vom Klostergarten und dem feinen Raclette angetan, sondern auch vom Rivella, welches ihnen der Guardian als typisches Schweizer Getränk vorstellte.

Eine neue Ordensleitung


Vertreter der Schweizer Kapuzinerprovinz treffen sich von 2. bis zum 7. Juni in St. Maurice, im Foyer Franciscaine. Alle drei Jahre werden Provinzial und die Definitoren gewählt und Sachgeschäfte behandelt.

Die gewählten Brüder: Jean-Marc Gaspoz, Boris Muther, Agostino del Pietro (Provinzial), Beat Pfammatter, Damian Keller

SCHOLA WALPENSIS


Kirchenmusik hat im Kloster zum Mitleben in Rapperswil eine wichtige Bedeutung und ist sehr vielfältig. Am 2. Juni sang die Schola Walpensis gregorianische Choräle und mehrstimmige Lieder unter der Leitung von Maria Walpen.

Früh morgens oder spät abends


Manchmal ist diese Frage an einem Bild selber nicht wirklich zu klären. Aber was solls, es könnte wirklich beide Tageszeiten betreffen.

Ob die Ruderer wohl schwitzen?

Schlecht geschlafen?


Am Freitagmorgen, 26. April, hörte man im Kapuzinerkloster einige, die sich über eine schlechte Nacht beklagten. Wer nun meint, dass der verlorene Match des FCB (Fussballclub Basel) gegen eine englische Mannschaft der Grund gewesen sei, der spricht dem Kapuzinerkloster etwas viel Fussballbegeisterung nach – nur bei einzelnen aus Basel stammenden Brüder war das der Grund. Es scheint zwar niemand geheult zu haben in jener Nacht, aber einer hat den wahren Grund festgehalten ….

Hier ist es eindeutig. Das ist ein Mond-Untergang!

Ein Alphorn im Kapuzinerkloster?


Heimatliche Alphornklänge lassen die Klostermauern erzittern? Ist das der neue Kapuzinerstil, um die Brüder zum Gebet zu rufen? Nein, Othmar Arnold, gegenwärtig Langzeitgast im Kloster zum Mitleben, hat andere Gründe das Alphorn zu spielen. Einerseits ist die Menzingerschwester Ursula Raschle für vier Tage ins Kloster gekommen. Sie räumt gegenwärtig ihr neues Zimmer im Kapuzinerkloster ein. Ab dem 30. Mai wird sie definitiv zur Rapperswiler Klostergemeinschaft gehören und hier wirken. Vorher will sie sich jedoch noch etwas auf den Pilgerweg nach Santiago di Compostela begeben.

Für den Kapuziner Nikodem Röösli heisst es nun definitiv Abschied zu nehmen. Der Einsiedler und Spiritual vom Gubel hat bisher juristisch zum Kloster Rapperswil gehört. Neu gehört er zum Kapuzinerkloster in Schwyz und wird später seine Klause in Rigi Klösterli bewohnen. Der dritte und letzte Grund ist der Namenstag vom Kapuziner Erwin Benz. Er arbeitet im Sonnenberg in Baar, einem heilpädagogischen Schul- und Beratungszentrum, und gehört auch zu der Rapperswiler Brüderschar. Darum, lieber Othmar, nur weiter so - die Geschwister am Endingerhorn haben zu feiern!

Othmar bringt Br. Erwin (links) und Br. Nikodem ein Ständchen.
Quizfrage: lacht sie wegen den Geschwistern, die sie erwarten, oder wegen dem wunderbaren Ort am Zürichsee?
Er wartet darauf, sich endlich wieder in der Einsamkeit tummeln zu können.
Regelmässig kommt Br. Erwin in seinem Kloster auf Besuch. Leben tut er in der Blindenschule in Baar.

So schnell ging es den Engelslocken an den Kragen


Wie Fasten einen Menschen verändern kann! Wie angekündigt, verzichtet Bruder Hans während der Fastenwoche nicht nur auf Fleisch und Kartoffeln, auch seine Haarpracht fiel der Schere zum Opfer. - Wir wünschen frohes Fasten, mit und ohne lange Haare.

Br. Hans Portmann mit der ganzen Haarpracht
Br. Eckehard Strobl geht konzentriert an die Arbeit
Die eine Seite ist gelichtet.
Ein kritischer Blick bestätigt: Die Locken sind weg.

Zum Fastenauftakt greift Bruder Hans zur Schere


Die morgendliche Tasse Kaffee muss als Erstes dran glauben. Schon drei Tage vor dem eigentlichen Fasten stellt sich Bruder Hans Portmann auf sein jährliches Vorhaben ein: Statt Kaffee gibt es Tee zum Frühstück, statt Kartoffeln und Fleisch eine Suppe zum Znacht. Jeden Tag wird die Portion ein wenig kleiner, bis der Teller ganz leer bleibt. Man müsse den Körper langsam aufs Fasten vorbereiten, sagt der Kapuzinerbruder. Weiter.

Nicht überall liegt Schnee


Der Kapuziner Stefano Scaringella lebt seit gut dreissig Jahren in Madagascar. Er ist von Beruf Arzt und hat neben Schulen vor allem ein Spital aufgebaut. Zu Beginn der Fastenzeit war er im Kapuzinerkloster Rapperswil auf Besuch. Da nahm er freudig Schnee in die Hände und meinte lachend: "Im Februar gehe ich zu Hause an den Strand und geniesse die Wärme". Doch auch während dem madagassischen Winter - Juli bis September - wird es nicht besonders kalt. "Mag sein, dass es dann etwas feuchter ist, aber nicht kälter", schmunzelt er und wird den Schneeball in den Zürichsee.

Weitere Informationen zu Stefano finden sich unter hier.

Der Kapuziner Stefano Scaringella aus Madagaskar auf Besuch im Kapuzinerkloster Rapperswil
Operation in der Klinik des Kapuziners Stefano in Madagaskar
Br. Stefano operiert gerne. Da lebt er auf.
Manchmal geht es mit dem Jeep in die entlegenen Dörfer. Nicht alle Patienten finden den Weg ins Spital.

Neu...


In der nächsten Zeit wird der Newsteil geändert. Ich versuche wieder ein Archiv zu schaffen damit man wieder in alten Zeiten schwelgen kann.


Im Moment verwende ich zwei verschiedene Programme und dies möchte ich ändern. Deswegen diese Umstellung.

Nach und nach werden die älteren Beiträge erstellt, wieder in die Homepage aufgenommen. Dies wird aber einwenig dauern...

Ändern wird sich aber für euch nichts. Auf der Startseite gibt es einfach eine kleine optische Änderung.


Unter Aktuelles findet sich neu der Menüpunkt "Archiv". Dort sind die Archive nach Jahr aufgelistet. Probiert es aus, aber habt noch etwas Geduld...

Zu den Archiven:


2012

2011

2010 - 2005

Klosteressen 2013 (31. Januar)

Es hat wieder stattgefunden, das ‚Schneckenessen’ bzw. das Klosteressen. Der Ortsverwaltungsrat, also die Klostereigentümer, kamen und auch der Stadtrat mit seinem Präsidenten waren hier, dazu Seelsorger, ‚Klosterärzte’ und Wohltäter. Und alle freuten sich an einem feinem Essen, gutem Wein und fröhlichen Gesprächen. Vor dem Kaffee wurde noch die neue Holzschnitzelheizung kritisch begutachtet und dann sprach man schon von der nächsten Einladung ins Kloster.

Archive Online (4. Februar)

Die Archive von 2012 - 2005 sind nun Online!

Viel Spass beim durchstöbern...

RSS


RSS Feeds sind jetzt verfügbar!

So bleibst du immer informiert!


Klicke auf das RSS Symbol um sie zu abonnieren.

Bei Fragen... Mail an mich!

Schnee - sogar im Kapuzinerkloster


Es ist fast nicht zu glauben! Manchmal sind nicht nur die Hügel um den Zürichsee traumhaft weiss verschneit, sondern auch das Kloster am Endingerhorn wird zu einem weissen Märchenparadies!

Kapuzinerkloster Rapperswil in Winterspracht
Hinter der Stadtmauer steht das Kloster
Blick über den Dachreiter auf den Zürichsee

Aufregung am Uferbezirk


Zum Glück gibt es grosszügige Menschen am Seeufer vor dem Kapuzinerkloster. Die Vögel wissen es zu schätzen. Doch ist es bei näherem Hinsehen ein Kampf um die Nahrung. Wer bekommt das grösste und beste Stück Brot. Zum Glück sind die Geschwister und die Gäste hinter den Klostermauern ganz anders orientiert!?

Taubenfütterung auf dem Quai vor dem Kloster zum Mitleben

Quatemberkonzert


Jede Jahreszeit hat ihr eigene Stimmung und Prägung. Dies nehmen sowohl das Kirchenjahr, wie auch die Quatemberkonzerte wahr, welche im Kloster Rapperswil vier Mal jährlich stattfinden. Die Texte stammen vom Kapuziner Anton Rotzetter, der in Fribourg wohnt. Vorgetragen werden sie von seinem Mitbruder Paul Meier, der im Kloster Rapperswil lebt und wirkt. Stephan Britt, Klarinette, und Voichita Nica, Klavier, geben den Konzerten einen künstlerisch einmaligen Rahmen.

Voichita Pica und Stephan Britt vermögen das Publikum in ihren Bann zu nehmen.
Br. Paul Meier lässt Texte zum Leben erstehen.
Das Timing stimmt wieder einmal exellent!
Nicht nur laut, sondern auch leise vermögen die beiden zu überzeugen.

Bodenpflege


Holziger Boden hat seinen eigenen Reiz. Doch muss das Holz in regelmässigen Abständen gekonnt gepflegt werden. Dies ist ein Spezialgebiet von Josef Helg, der dazu jeweils schwere und praktische Maschinen mitbringt.

Der Fachmann macht es mit Schwung und Timing.
Dann heisst es: ab die Post!
Refektorium heisst dieser Saal - es ist der Essraum.
Mit dieser Platte wird der Boden bearbeitet.

Geduld und Durchsetzungsvermögen


Nicht dur die Pflanzen kennen unterschiedliche Jahreszeiten, sondern auch die Menschen. Mag sein, dass die Pflanzen deren vier kennen und die Menschen mehrere Lebenszeiten, die dann nicht unbedingt regelmässig einem Jaheskreis folgen. Die in den Felsen wachsenden Blumen erinnern jedoch, dass es manchmal im Frühling etwas Geduld und Durchsetzungsvermögen braucht. So dürfen die Geschwister im Kapuzinerkloster bei Gästen, die mehrmals kommen um mitzuleben, oft erlben, dass diese nach schwierigen Zeiten wieder helle und sonnige Perioden erleben.

Auch aus felsigem Boden schaffen es diese Blumen.
Nicht nur seitwärts, sondern auch in die Höhe.

Indonesien liegt in Schlieren


Br. Adjut Mathis ist diesen Frühling 80 Jahre jung geworden. Dies wurde nicht nur im Kloster gefeiert, sondern auch in einer Waldhütte in Schlieren, nahe von Urdorf. Organisiert wurde das schöne Fest von der Harapan Gruppe. Diese besteht aus mehreren Familien, welche wie Adjut Wurzeln in Indonesien haben, und sich regelmässig zum Austausch über die Bibel wie auch übers Leben treffen. Begonnen wurde mit einem Gottesdienst vor den gedeckten Tischen, dann wurde gemeinsam indonesisch geschlemmt. Teilnehmende wissen nun, warum Adjut nach solchen Begegnungen zu Hause keinen Hunger mehr hat. Der Harapan Gruppe sei an dieser Stelle ein grosses Dankeschön für ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft gesagt.

Schon bei der Probe für den Gottesdienst wird viel gelacht.
Sowohl Adjut wie der indonesische Ehrenprediger tragen typisch indonesische Stolas.
Mit diesem Schiff ist Adjut vor vielen Jahren nach Indonesien gereist. Zurück kam er später natürlich mit dem Flugzeug.
Übrigens: In fünf Jahren ist das nächste Fest angesagt.

Mitgliederversammlung des Freundeskreises


Vor einem Jahr wurde der Freundeskreis des Kapuzinerklosters Rapperswil gegründet. In der Zwischenzeit zählt er bereits 150 Mitglieder. Der Freundeskreis trägt durch seine ideelle und materielle Unterstützung zur Erhaltung des Klosters bei. Am 8. Juni fand die Mitgliederversammlung statt. Bei einem feinen Essen und schönstem Wetter blieb nach dem zügig durchgeführten offiziellen Teil auf der Klosterterrasse genügend Zeit für einen ausgiebigen Austausch untereinander aber auch mit den Brüdern und Schwestern des Klosters. Als ganz speziellen Höhepunkt ist sicher der Auftritt der Gruppe Tell-Angels erwähnen, welche den Abend mit ihrer Musik auf sehr berührende Art bereichert haben.

Der Freundeskreis freut sich auf weitere Mitglieder. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik Freundeskreis

Die Gruppe Tell-Angels

Neu lebt Sr. Ursula in Rapperswil


Franziskanische Menschen zügeln des öfteren. Manchmal zieht jemand von Rapperswil in ein anderes Kloster, manchmal kommt wieder jemand Neues ins Kapuzinerkloster in Rapperswil. Ende Mai ist Sr. Ursula Raschle von Meggen nach Rapperswil gezügelt. Die Sozialpädagogin wird mehrere Jahre das Leben mit den Brüdern im Kloster zum Mitleben wirken. Wie Sr. Rosmarie Sieber, die schon mehrere Jahre in Rapperswil zu Hause ist, gehört Sr. Ursula den Schwestern vom Heiligen Kreuz in Menzingen an. Hier gibt es einen Artikel der Zürichsee-Zeitung zu lesen.

Neu ist auch Matthias Walther für zwei Monate im Kloster Rapperswil zu Hause. Er hat in Brig das erste Ausbildungsjahr auf dem Weg zum Kapuziner abgeschlossen. Bevor ins Noviziat nach Salzburg geht, darf er eine Erfahrung in einem nicht "Ausbildungskloster machen - um zu sehen, wie Kapuziner ihren Alltag gestalten.

Sr. Ursula Raschle
Matthias Walther

Das Kloster Rapperswil auf Reisen


Einmal im Jahr gehen sie zusammen auf die Reise: die Brüder und Schwestern des Kapuzinerklosters zusammen mit ihren Angestellten. In diesem Jahr war das Ziel des Ausflugs das Kloster Hegne am Bodensee. Bei einer interessanten Führung durch die aktuelle Ausstellung „Auferstehung… aus dem Ewigen ist kein Ausweg“ staunten die Besucher, auf welch vielfältige Weise die Künstler dieses Thema umzusetzen vermochten. Eine willkommene Abkühlung an diesem heissen Sommertag brachte sowohl die anschliessende Schifffahrt, wie auch das kühle Bier oder ein feines Gelati beim Zwischenhalt in Friedrichshafen.


Unterwegs
Bei der Führung durch die Ausstellung
Schwatz im Schatten
die Reisenden verlassen das Schiff

Lichtvolle und farbenprächtige Momente


Vom 9. bis 11. August fand in Rapperswil das Seenachtsfest bei schönstem Sommerwetter statt. Währenddem in der ganzen Stadt Tausende von Fest-

besuchern auf der Suche waren nach dem besten Platz um das Feuerwerk zu bewundern, konnte man dieses herrliche Farbenspiel auf der Klosterterrasse ohne Gedränge geniessen.

Blick auf das Lichtermeer

Ein Tag zum Feiern

war der Samstag, 28. September im Kapuzinerkloster. Als jüngster Kapuzinerbruder der Schweiz feierte Br. Andreas Bossart seine ewige Profess. Letztmals fand eine solche Feier in Rapperswil vor 17 Jahren statt.

Zusammen mit seiner Familie, vielen zum Teil weit hergereisten Kapuzinerbrüdern sowie dem Kloster nahestehende Personen feierte Br. Andi den, wie er sagte, wichtigsten Tag seines Lebens. Der Provinzial Br. Agostino del Pietro führte durch die feierliche Zeremonie. Die Feier wurde vom Ensemble Element unter der Leitung von Julia Gloor sehr stimmig umrahmt. Treffende Worte zum jungen Br. Andi fanden die beiden Brüder Beat Pfammatter und Willi Anderau.

Im Anschluss an die feierliche Zeremonie gab es im Klostergarten viel Zeit und Raum für Begegnung.

treffende Worte von Br. Beat
Festprediger Br. Willi Anderau
das feierliche Gelübde
Gratulation von Br. Josef
das Ensemble Elements
am reich gedeckten Buffet
Begegnungen auf der Klosterterrasse

Kletus Hutter lebt neu mit der Gemeinschaft

Eine alte Regel besagt, dass an Maria Geburt nicht nur die Schwalben, sondern auch die Kapuziner fortfliegen. Ausgeflogen ist im Kloster Rapperswil in diesem Jahr niemand. Wir haben jedoch ein neues Mitglied, welches am letzten September-Wochenende zur Gemeinschaft gestossen ist. Kletus Hutter wird während der nächsten 3 Jahre mit uns leben und wirken. Kletus war nach seiner KV-Ausbildung als Sekretär tätig. Nach weiteren Ausbildungen arbeitete er als Katechet und Jugendseelsorger. In den letzten 8 Jahren wirkte er als Pastoralassistent in der Seelsorgeeinheit Sargans-Vilters-Wangs. Als neues Mitglied der Gemeinschaft konnte Kletus am vergangenen Sonntag sein tatkräftiges Mithelfen bereits beweisen, gab es doch mit der Profess von Br. Andi sowie dem Franziskusfest allerhand zu tun.

Wir heissen Kletus in unserer Gemeinschaft herzlich willkommen und wünschen ihm eine stimmige Zeit in Rapperswil.

Kletus Hutter
Zuerst wird ein Arbeitsplatz eingerichtet
Dann braucht es Geduld und Geschicklichkeit
So sieht dann das Resultat einer Woche aus, respektive hier fehlen noch Schriften und Balken.
Karl Heinz und Br. Hans (sitzend) waren die Organisatoren der Ikonen-Malwoche.

Erstmals ein Ikonenmalkurs im Kloster zum Mitleben

Gross waren die Augen der Menschen im Sonntagsgottesdienst, als vorne viele Ikonen aufgestellt waren. Auch bei den Gebeten und in der Predigt wurden diese Kunstwerke erwähnt - und am Ende noch gesegnet. Es waren dies die Werke einer Gruppe, die eine Woche gebetet und gemalt hat. Sind doch Ikonen Einfallstore des göttlichen in unsere Welt. Der Tenor der beteiligten war klar: Im nächsten Jahr wieder.

Die Klosteroase am Christkindlimärt


Die Besucher des Christkindlimärts werden am Wochenende vom 13. bis 15. Dezember von Mitgliedern der Klostergemeinschaft sowie von weiteren Helferinnen und Helfern eingeladen, sich mit einem Licht auf den Weg Richtung Kloster zu machen. Dort erwartet die Besucher einen grossen Stern, der mit jedem Licht heller leuchtet. Zum Verweilen und um sich aufzuwärmen bei Kaffee und Kuchen lädt das Klostercafé ein. Auch abseits der winterlichen Kälte gibt es im Klosterladen verschiedene, zum Teil im Kloster hergestellte

Produkte zu kaufen.

Die Menschen werden mit einem Licht auf den Weg geschickt
Das Lädeli mit zum Teil im Kloster hergestellten Produkten
Die von Br. Andi hergestellten Holzsterne finden grossen Absatz
Kaffee, Punsch und Kuchen laden zum Verweilen ein
Begegnung im Klostercafé
Der Blick von der Klosterterrasse auf den leuchtenden Stern

Einfach weil es schön ist ...


... und wir es mit unseren Homepag-Gästen teilen wollen!!

Ok, wenn es draussen kalt ist, kann man die Fenster geschlossen lassen.

Es wird leichter gekocht als üblich


Zürichsee-Zeitung: FastenZeit. Heute, am Aschermittwoch, beginnt sie, die Zeit,

in der man lernt, auf gewisse Dinge wie Schokolade, Fleisch oder

Alkohol zu verzichten. In den Klöstern hat die Fastenzeit eine

wichtige Bedeutung. Eine Umfrage zeigt auf, wie das Leben in drei

Klostergemeinschaften aussieht. Hier geht es zum PDF.

Sr. Ursula und ihre Brüder


Viele Menschen aus dem klosternahen Umfeld fragen sich jeweils, wieso sich Sr. Ursula Raschle unter den Kapuzinerbrüdern so wohl fühlt. Als sie ihren runden Geburtstag feierte, kamen ihre leiblichen Brüder zu Besuch. Unter Brüdern leben ist nichts Neues für sie. Ihr alles Gute zum Fest!

Das sind nun die leiblichen Brüder und ihre Schwester in rot.

Die ganze Gemeinschaft im Gefängnis


Jedes Jahr gehrt die Klostergemeinschaft zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf einen Klosterausflug. Dieses Jahr durften wir in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg eine äusserst eindrückliche Führung erleben. Statt hinter den Klostermauern erlebten wir eine Zeit hinter Gefängnismauern und waren froh, als sich das Tor wieder für uns öffnete. Eine Schifffahrt auf dem Hallwilersee rundete den stimmigen Ausflug ab.

Vor dem Gefängnistor
Auf dem Weg ins Gefängnis
über dem Hallwilersee
 Klosterausflug 2014 - Lenzburg (Gefängnis) ...-7.jpg
ein einsamer Wanderer
 Klosterausflug 2014 - Lenzburg (Gefängnis) ...-10.jpg

Mitgliederversammlung des Freundeskreises


Der Freundeskreis, welchem mittlerweile etwa 150 Personen angehören, trifft sich jährlich im Juni zur Mitgliederversammlung. Der offizielle Teil geht jeweils in Rekordzeit über die Bühne, freuen sich die Anwesenden doch schon auf den anschliessenden Apero und einen feinen Znacht. So war es auch dieses Jahr. Bei schönstem Wetter genossen Freundinnen und Freunde des Klosters zusammen mit der Klostergemeinschaft einen stimmigen Abend mit feinem Essen und den Musikeinlagen der Gruppe „Leila’s Vocal Selection“ .

auf der Klosterterrasse den Sommerabend geniessend
die Gruppe "Leila's Vocal Selection"
Grillmeisterin Sr. Ursula
Nachtessen in zauberhafter Kulisse

Fürio, Hilfe, es brennt im Klösterli


Ungemütlich eng ist es auf der Bahre. Ich liege wie gefesselt. Vier Feuerwehrmänner in voller Montur sind am Schwitzen. Ob es mein Gewicht ist, die sommerliche Hitze oder die feuerfeste Kleidung? Wohl alles zusammen. Der Weg ist weit bis zum eben aufgestellten Notspital auf dem Platz vor dem Schwanen. Über uns surrt eine der beiden Helikopter-Drohnen wie ein Schutzengel, damit wir unser Ziel gut erreichen.

Zum Glück ist das hier eine gut vorbereitete Übung im Kapuzinerkloster. Erst ausserhalb der Klostermauer und bei der anschliessenden Besichtigung wird mir der grosse Wagen- und Materialpark bewusst. Doch sind die Türen und Tore des Klosters zu klein für diese Riesen. Gerettet wurde ich mit einer alten Holzleiter. Die Riesen konnten nur aus der Ferne winken.

Die Übung ging von einem grossen Brand aus, wie er heute wohl kaum mehr möglich ist - iin jedem Zimmer ist ein Brandmelder und so kann früh eingegriffen werden. Für die Feuerwehr wohl zu früh. Berühmt und berüchtigt ist Sr. Rosmarie Sieber. Als in einem Sprechzimmer nachts eine vergessene Kerze einen Brand auslöste, hatte sie diesen gelöscht, bevor die Feuerwehr im Kloster war. Diese konnte nur noch die gekonnte Löschung feststellen und schwärmt von Rosmarie als der Feuerwehrfrau vom Kapuzinerzipfel. Dies ist ja ein guter Ruf. Waren doch die Kapuziner schon bekannt als die erste Feuerwehr von Paris.

Br. Paul Meier scheint es ja recht erwischt zu haben ...
Zum Glück gibt es noch die alten Holzleitern!
Zum Glück kann er mit dem verletzten Arm noch auf die Leiter.
Sie kommen nicht hinein. Zu gross.
Da beginnen sich Berge zu türmen ...
In den Gängen stehen Wanderschuhe in Reih und Glied.
Aha, geschaffte PilgerInnen bei der Stärkung.
Zum Glück sprachen die PilgerInnen nicht nur flämisch!

Pilger im Kapuzinerkloster Rapperswil


Das Klösterli am Endingerhorn hatte eine lange Tradition mit Pilgeraufnahme. Bis vor einigen Jahren gab es sogar ein eigenes Pilgerzimmer im Kapuzinerzipfel. Nun gibt es aber eine wunderbare Pilgerherberge (www.pilgerherberge.ch) in der Rosenstadt; gut hundert Meter vom Kloster entfernt. Darum nimmt das Kloster keine Pilger mehr auf und weist ihnen den Weg zur Pilgerherberge. Im Juli 2014 gab es eine kleine Ausnahme von dieser Regel. Eine grosse Gruppe von Jugendlichen einer belgischen Diözese auf dem Pilgerweg von Ulm nach Einsiedeln machte Zwischenhalt im Klösterli und übernachtete mit Matten und Schlafsäcken im Säli.

Wenn der Sturm tobt


Faszinierend sind Gewittertage im Kapuzinerkloster Rapperswil. Das Wasser peitscht an die Fenster und man sieht durch das Fenster nur noch einen Wasserfall. Zum Glück ist das Kloster dicht. Die Kehrseite dieser Medallie ist die starke Belastung der Frontmauern wie auch des Holzes in den Innenhöfen.


Bei bestem Wetter konnten nun die Restaurationsarbeiten gestartet werden. Fensterläden werden abgehängt und sollen später im Trockenen wieder restauriert und frisch angemalen werden. Bei den Mauern geschiet das in diesen Tagen und wir hoffen, dass die Sonne und das trockene Wetter den Malenden hold bleibt.

Die Stürme haben an der Mauer Zeichen hinterlassen.
Ein Arbeitsplatz an der Sonne ...
Selbst die Sonnenbrille darf bei dieser Arbeit nicht fehlen.
Hinter den Fensterläden haben Spinnen viel Schmutz hinterlassen.

Waschtag


Was passiert, wenn die Gäste ausgezogen sind? Die Geschwister des Klosters liegen gut getarnt in den Hängematten ....

Die Farben müssen natürlich zusammenpassen.
Welcher Duft wird sich nun in der Wäsche durchsetzen?
Nun weiss man, wieso im Garten Drähte gespannt sind.

Agenda 2014


Oktober

Sa 4. Franziskus - dr Maa vo Assisi ∣ 18.00

Di 21. Innehalten ∣ 19.15

Fr 31. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


November

Sa 1. Allerheiligen Eucharistie ∣ 09.45

Di 18. Innehalten ∣ 19.15

Fr 28. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


Dezember

Mi 03. Adventsmeditation ∣ 07.00

Fr 05. Lichtgottesdienst ∣ 19.30

Sa 06. Adventsmeditation ∣ 07.00

Mi 10. Adventsmeditation ∣ 07.00

Fr 12. Lichtgottesdienst ∣ 19.30

Sa 13. Adventsmeditation ∣ 07.00

So 14. Quatemberkonzert ∣ 17.00

Di 16. Innehalten ∣ 19.15

Mi 17. Adventsmeditation ∣ 07.00

Fr 19. Lichtgottesdienst ∣ 19.30

Sa 20. Adventsmeditation ∣ 07.00

Mi 24. Weihnachtseinstimmung ∣ 17.00

Do, 25. Weihnachtsgottesdienst ∣ 09.45

Fr 29. kein Tanzgottesdienst

Fr 31. Jahresausklang ∣ 17.00

stiller Jahresübergang ∣23.45-00.15