Kloster

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Werkspionage im Atelier


In den vergangenen Tagen konnte man Sr. Rosmarie Sieber im Atelier sehen. Konzentriert war sie über Kerzen gebeugt. Da entstehen die ersten Weihnachtskerzen 2014. Das neue Sujet kann natürlich noch nicht veröffentlicht werden. Das wäre noch zu früh. Doch lässt sich einiges erahnen, wenn man die Fotos genauer betrachtet.

Die Arbeit scheint Sr. Rosmarie Sieber Spass zu machen.
Das letzte Detail muss stimmen - auch bei der Verpackung.
Und natürlich auch die Ästhetik stimmt.

Bilder für einen Exerzitienprozess


Br. Remigi Odermatt bietet regelmässig, zusammen mit Sr. Esther Caldelari, Exerzitien mit durchgehendem Schweigen an. Bevor wieder eine Exerzitienwoche startet hat er den herbstlichen Garten in Ordnung gebracht. Im Herbst, wenn alles geerntet ist, muss Altes gehäckselt werden, damit im Frühling wieder Neues wachsen kann. Vielleicht ist das auch ein Bild für einen Exerzitienprozess. In der Stille vor Gott muss Altes verdaut und versöhnt werden, damit das Leben fruchtbar weitergehen kann.

Auch mächtige Pflanzen sterben im Herbst ab.
Eigentlich hätte ich da mehr Wurzelwerk erwartet.
Prozessen muss manchmal nachgeholfen werden.
Das ist erst die Grundlage für Neues wachsen.

Freudiger Sonnengesang im ruhigen Herzen der Altstadt


Normalerweise herrscht Stille im Rapperswiler Kloster der Kapuziner. Doch zum Namenstag Franz von Assisis am Samstag präsentieren sie eine musikalische Lesung und freuen sich auf viele Gäste.

Im lauschigen Innenhof des Kapuzinerklosters ist es ruhig. Die Seepromenade ist zwar nur wenige Treppenstufen entfernt – doch hier tickt Zeit langsamer und stiller. Autos scheinen weit weg vorbeizufahren, und selbst die Vögel in den alten

Bäumen zwitschern seltsam leise.

Hier geht es zum PDF der Zeitung "Die Südostschweiz".

Franziskus wird gefeiert


Am letzten Oktober-Wochenende wurde Franziskus gefeiert, mit einem Tanzgottesdienst am Freitag Abend und einem Festgottesdienst am Sonntag. Den anschliessenden Spaghettiplausch genossen die Besucher sichtlich und dies bei allerschönstem Spätsommerwetter.


Am Samstag, 4. Oktober 2014 um 18 Uhr folgt mit der Aufführung „Franziskus dr Maa vo Assisi“ der Abschluss der diesjährigen Festivitäten zu Franziskus.

Koch Bernhard ist bereit für den grossen Andrang
Auch Festprediger F.X. Hiestand geniesst die Rapperswiler Sonne
Bereit für die Gäste
die fleissigen Helfer
in gemütlicher Runde
Franziskusfest 28. Sept. 14-26.jpg
nach fast getaner Arbeit...

Waschtag


Was passiert, wenn die Gäste ausgezogen sind? Die Geschwister des Klosters liegen gut getarnt in den Hängematten ....

Die Farben müssen natürlich zusammenpassen.
Welcher Duft wird sich nun in der Wäsche durchsetzen?
Nun weiss man, wieso im Garten Drähte gespannt sind.

Wenn der Sturm tobt


Faszinierend sind Gewittertage im Kapuzinerkloster Rapperswil. Das Wasser peitscht an die Fenster und man sieht durch das Fenster nur noch einen Wasserfall. Zum Glück ist das Kloster dicht. Die Kehrseite dieser Medallie ist die starke Belastung der Frontmauern wie auch des Holzes in den Innenhöfen.


Bei bestem Wetter konnten nun die Restaurationsarbeiten gestartet werden. Fensterläden werden abgehängt und sollen später im Trockenen wieder restauriert und frisch angemalen werden. Bei den Mauern geschiet das in diesen Tagen und wir hoffen, dass die Sonne und das trockene Wetter den Malenden hold bleibt.

Die Stürme haben an der Mauer Zeichen hinterlassen.
Ein Arbeitsplatz an der Sonne ...
Selbst die Sonnenbrille darf bei dieser Arbeit nicht fehlen.
Hinter den Fensterläden haben Spinnen viel Schmutz hinterlassen.

Begegnung im Klostergarten


Die bange Frage stellte sich bei der Vorbereitung zum offenen Klostergarten: werden die Wetterprognosen halten, was sie versprechen, wird es möglich sein, den offenen Klostergarten wirklich auch im Freien zu geniessen? Eine durchaus ernst zu nehmende Frage in diesem regenreichen Sommer.


Die nachstehenden Bilder zeigen, dass sich das Wetter und der Klostergarten von seiner allerschönsten Seite gezeigt haben. Die vielen Besucher bestaunten den Klostergarten und verweilten im Klostercafé oder genossen einen fruchtigen Drink an der Klosterbar.

Bruder Paul heisst die Gäste willkommen
das Klosterlädeli im Freien
grosse und kleine Gäste
an der Fruchtsaftbar
der Frischmacher
Kaffee und Kuchen stehen bereit
bei der Klosterführung
Im Klostercafé

Ferienparadies Kloster


"Immer mehr auch junge Menschen machen Klosterferien. Dort laden sie ihre Batterien auf. Das Kloster sei dafür viel tauglicher als teure Wellnesshotels, finden viele", ist auf der Homepage von srf.ch zu lesen. "Besonders hoch im Kurs: das Kapuzinerkloster Rapperswil. Dort sind die Gäste in den Alltag der Klosterbrüder eingebunden. Viele von ihnen infizieren sich dabei mit dem Klostervirus, wie die 24 Stunden-Input-Reportage zeigt." Hier kann die Reportage von Karoline Thürkauf gehört werden.

Da beginnen sich Berge zu türmen ...
In den Gängen stehen Wanderschuhe in Reih und Glied.
Aha, geschaffte PilgerInnen bei der Stärkung.
Zum Glück sprachen die PilgerInnen nicht nur flämisch!

Pilger im Kapuzinerkloster Rapperswil


Das Klösterli am Endingerhorn hatte eine lange Tradition mit Pilgeraufnahme. Bis vor einigen Jahren gab es sogar ein eigenes Pilgerzimmer im Kapuzinerzipfel. Nun gibt es aber eine wunderbare Pilgerherberge (www.pilgerherberge.ch) in der Rosenstadt; gut hundert Meter vom Kloster entfernt. Darum nimmt das Kloster keine Pilger mehr auf und weist ihnen den Weg zur Pilgerherberge. Im Juli 2014 gab es eine kleine Ausnahme von dieser Regel. Eine grosse Gruppe von Jugendlichen einer belgischen Diözese auf dem Pilgerweg von Ulm nach Einsiedeln machte Zwischenhalt im Klösterli und übernachtete mit Matten und Schlafsäcken im Säli.

Fürio, Hilfe, es brennt im Klösterli


Ungemütlich eng ist es auf der Bahre. Ich liege wie gefesselt. Vier Feuerwehrmänner in voller Montur sind am Schwitzen. Ob es mein Gewicht ist, die sommerliche Hitze oder die feuerfeste Kleidung? Wohl alles zusammen. Der Weg ist weit bis zum eben aufgestellten Notspital auf dem Platz vor dem Schwanen. Über uns surrt eine der beiden Helikopter-Drohnen wie ein Schutzengel, damit wir unser Ziel gut erreichen.

Zum Glück ist das hier eine gut vorbereitete Übung im Kapuzinerkloster. Erst ausserhalb der Klostermauer und bei der anschliessenden Besichtigung wird mir der grosse Wagen- und Materialpark bewusst. Doch sind die Türen und Tore des Klosters zu klein für diese Riesen. Gerettet wurde ich mit einer alten Holzleiter. Die Riesen konnten nur aus der Ferne winken.

Die Übung ging von einem grossen Brand aus, wie er heute wohl kaum mehr möglich ist - iin jedem Zimmer ist ein Brandmelder und so kann früh eingegriffen werden. Für die Feuerwehr wohl zu früh. Berühmt und berüchtigt ist Sr. Rosmarie Sieber. Als in einem Sprechzimmer nachts eine vergessene Kerze einen Brand auslöste, hatte sie diesen gelöscht, bevor die Feuerwehr im Kloster war. Diese konnte nur noch die gekonnte Löschung feststellen und schwärmt von Rosmarie als der Feuerwehrfrau vom Kapuzinerzipfel. Dies ist ja ein guter Ruf. Waren doch die Kapuziner schon bekannt als die erste Feuerwehr von Paris.

Br. Paul Meier scheint es ja recht erwischt zu haben ...
Zum Glück gibt es noch die alten Holzleitern!
Zum Glück kann er mit dem verletzten Arm noch auf die Leiter.
Sie kommen nicht hinein. Zu gross.

Die ganze Gemeinschaft im Gefängnis


Jedes Jahr gehrt die Klostergemeinschaft zusammen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf einen Klosterausflug. Dieses Jahr durften wir in der Justizvollzugsanstalt Lenzburg eine äusserst eindrückliche Führung erleben. Statt hinter den Klostermauern erlebten wir eine Zeit hinter Gefängnismauern und waren froh, als sich das Tor wieder für uns öffnete. Eine Schifffahrt auf dem Hallwilersee rundete den stimmigen Ausflug ab.

Vor dem Gefängnistor
Auf dem Weg ins Gefängnis
über dem Hallwilersee
 Klosterausflug 2014 - Lenzburg (Gefängnis) ...-7.jpg
ein einsamer Wanderer
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Mitgliederversammlung des Freundeskreises


Der Freundeskreis, welchem mittlerweile etwa 150 Personen angehören, trifft sich jährlich im Juni zur Mitgliederversammlung. Der offizielle Teil geht jeweils in Rekordzeit über die Bühne, freuen sich die Anwesenden doch schon auf den anschliessenden Apero und einen feinen Znacht. So war es auch dieses Jahr. Bei schönstem Wetter genossen Freundinnen und Freunde des Klosters zusammen mit der Klostergemeinschaft einen stimmigen Abend mit feinem Essen und den Musikeinlagen der Gruppe „Leila’s Vocal Selection“ .

auf der Klosterterrasse den Sommerabend geniessend
die Gruppe "Leila's Vocal Selection"
Grillmeisterin Sr. Ursula
Nachtessen in zauberhafter Kulisse

Bibelwandertag vom Klosterkreis


Die Mitglieder des Klosterkreises treffen sich im Schnitt monatlich. Durch den Winter trifft man sich oft für die Auseinandersetzung mit franziskanischen Texten. Im Mai begibt man sich auf den Bibelwandertag. Die Impulse unterwegs sprechen ganzheitlich an, Kopf und Körper. Hier einige Impressionen von einem wunderbaren Tag.

Sr. Rosmarie Sieber hat dieses Jahr den Tag kreativ gestaltet.
Die Natur war einfach wunderbar. Schöpfungslieder kamen leicht über die Lippen.
Für müde Menschen gab es Hilfe ....
Der Senior des Klosters, Br. Josef, muss eher gebremst werden.

Kloster Rapperswil 1654


Von unserer Köchin Antoinette Jud bekamen wir einen alten Merian-Stich von 1654. Interessant ist dabei, dass das Kloster früher ein Hufeisen war und nicht in Richtung See, aber in Richtung Hafen ausgerichtet war. Erst die Umbauten des letzten Jahrhunderts haben die Ausrichtung der Gebäude verändert.

Die Stadt Rapperswil um 1654 mit Kloster.

Höhere Fachschule für Anlageunterhalt und Bewirtschaftung


Haben Sie den Guardian vom Kloster Rapperswil auch schon klagen gehört? Nein, nicht über Theologie und Geschwister, sondern über all die praktischen und technischen Fragen, die in einem Kloster zu lösen sind. Soll man am Nachmittag den Geschirrspüler abstellen oder nicht? Wo braucht es welchen Typ von Glühbirnen? Etc.

Um künftig diesbezüglich sachlichere Antworten zu haben, wird nun Br. Andreas Bossart an der Höheren Fachschule eine entsprechende Ausbildung absolvieren. Die Gemeinschaft wünscht ihm viel Freude und dankt ihm.

Diesen Frühling wurde die Terrasse hochdruck gereinigt - mit Erfolg.
Was hat Andreas im Innenhof vor?
Da hat selbst Jesus nasse Füsse bekommen!

Eine frohe Osterzeit wünschen wir


Liebe BesucherInnen dieser Website. Die Klostergemeinschaft wünscht Ihnen die Nähe des Auferstandenen und viele Situationen, die Ihnen ein Halleluia entlocken. Im gemeinsamen Gebet der Geschwister tönt dieses wieder hell und erfreut Herz und Seele. Halleluia!

Ohne Wasser wächst nichts


Schmundzelnd taucht Br. Remigi Odermatt den Sprenger ins Weihwassergefäss, holt aus und segnet mit einem tüchtigen Gutsch Wasser die Gläubigen. "Ohne Wasser wächst nichts", kommentiert er gelassen sein Tun. Er schaut ja auch zum Klostergarten und weiss, wovon er spricht.

Ohne Wasser wächst nichts.
Am Palmsonntag begann der Gottesdienst im Klostergarten.

Sr. Ursula und ihre Brüder


Viele Menschen aus dem klosternahen Umfeld fragen sich jeweils, wieso sich Sr. Ursula Raschle unter den Kapuzinerbrüdern so wohl fühlt. Als sie ihren runden Geburtstag feierte, kamen ihre leiblichen Brüder zu Besuch. Unter Brüdern leben ist nichts Neues für sie. Ihr alles Gute zum Fest!

Das sind nun die leiblichen Brüder und ihre Schwester in rot.

Eine blaue Fahne im Kloster


Die Aufgabe eines Guardians ist sehr vielseitig im Kloster Rapperswil. Es gibt kaum ein Schiff, welches ohne den Segen des Leiters des Kapuzinerklosters ein- oder auch ausfährt. Manchmal winkt das Badetuch auch am Abschied ...

Was soll der blaue Fleck rechts aussen?
Da scheint einer ausser Atem zu sein?!

In Ewigkeit, Amen


Melina Merten erlebte einen Tag im Kloster Rapperswil und schrieb darüber: Früh morgens aufstehen, essen, arbeiten, vier Mal am Tag beten und meditieren, das ist das Klosterleben. Heutzutage ist es nicht üblich, sich für ein Leben im Kloster zu entscheiden. Trotzdem gibt es noch diejenigen, die in den Orden eintreten. Die Autorin Melina Maerten hat einen Tag lang mit den Kapuzinern und den Menzinger Schwestern den Alltag geteilt und alle Vorurteile über Bord geworfen. Hier geht es zum PDF des ganzen Berichtes.

Es wird leichter gekocht als üblich


Zürichsee-Zeitung: FastenZeit. Heute, am Aschermittwoch, beginnt sie, die Zeit,

in der man lernt, auf gewisse Dinge wie Schokolade, Fleisch oder

Alkohol zu verzichten. In den Klöstern hat die Fastenzeit eine

wichtige Bedeutung. Eine Umfrage zeigt auf, wie das Leben in drei

Klostergemeinschaften aussieht. Hier geht es zum PDF.

Ein aussergewöhnlicher Tag im Kloster


Einmal jährlich findet das Klosteressen statt. Zu diesem Anlass sind Behördemitglieder der Stadt, der Kirchen und des Ortsverwaltungsrats sowie weitere das Kloster unterstützende Personen eingeladen.

Während des ausgedehnten Mittagessens findet jeweils ein angeregter Austausch der Brüder und Schwestern mit den Gästen statt. Nebst einem ungeschriebenen Gesetz, was die Sitzordnung betrifft, gibt es weitere, feste Bestandteile dieses Tages: so gehört auch ein Jass mit dem Stadtpräsidenten dazu.

Bereit für die Gäste
Klosteressen 2014
Klosteressen 2014
die Helferinnen und Helfer
Klosteressen 2014
Klosteressen 2014

Nun gibt es zwei Vikare


Bis jetzt war es einfach. Br. Karl Flury war Vikar im Kapuzinerkloster Rapperswil. Das bedeutet, dass er als Stellvertreter des Guardians waltet. In den letzten Tagen hat die Teamkoordinatorin der Seelsorge-Einheit Rapperswil-Jona, Esther Rüthemann, Br. Hans Portmann die Ernennung zum Vikar in der Seelsorge-Einheit Rapperswil-Jona übergeben.

Br. Karl ist und bleibt Vikar im Kloster, Br. Hans ist Vikar der Seelsorge-Einheit. So sollte es dann keine Abgrenzungsprobleme der beiden Vikare geben.

Br. Hans Portmann bekommt von Esther Rüthemann die Urkunde überreicht.

Klosterpforte macht Schule


Soeben kam die Anfrage aus Salzburg, ob es von der Klosterpforte von Rapperswil Bilder geben würde. Diese wären dienlich für die Planung eines neuen Pfortenbereiches.

In Rapperswil wurde die Pforte vor bald vier Jahren umgebaut. Das Ziel war es, aus dem dunkeln Ort einen freundlichen Treffpunkt zu gestalten. Da wo heute der lange Tisch steht, war früher eine Mauer. Nun durch einen Gucker gab es Kontakt zwischen Pförtner und Menschen. Heute ist die Pforte ein Ort der Begegnung

Die Pforte soll ein Ort der Begegnung sein.
Das Kaffee lädt zum Verweilen ein.
Aber auch die Klosterprodukte wollen verkauft werden.

In der Stille liegt die Kraft


Der Alltag in der heutigen Zeit ist hektisch, im Beruf muss man mithalten, für das Privatleben bleibt oft zu wenig Zeit. Es wundert daher nicht, dass sich immer mehr Menschen nach einer Auszeit sehnen, um die Batterien wieder aufzuladen. In unserem Kloster suchen viele Gäste beim Mitleben eine solche Auszeit. Vom Mitleben in unserem Kloster ist in der Schweiz am Sonntag vom 9. Februar zu lesen. Hier geht es zum Artikel.

Ein kleiner Hinweis zum Lesen. Da wo Brüder steht, sind die Schwestern natürlich mitgemeint.

Guardiane und Vikare treffen sich


Einmal im Jahr treffen sich die Leitenden der deutschschweizer Kapuzinerklöster zu einem Austausch im franziskanischen Bildungshaus St. Antonius, Mattli, in Morschach. Von Rapperswil waren die beiden Brüder Karl Flury und Adrian Müller dabei. Karl Flury ist in Rapperswil Vikar und Sekretär des Provinzials. Adrian Müller ist Guardian und im Gremium des Brüderverantwortlichen der Deutschschweiz.

Guardiane und deren Vikare im Austausch.
Br. Karl beim Überarbeiten des Protokolls.
Br. Josef Haselbach war früher Guardian in Rapperswil. Heute im Kloster Wil.
Zurzeit ist der Chor im Mattli farbenfroh.

Harte Jungs leben im Kloster


Oft gibt es in Klöstern währschafte Möbel von guter Qualität, keine Wegwerftische beispielsweise. Diese Kostbarkeiten müssen entsprechend gepflegt werden. Trotz Kälte und wegen Wind wagen sich die beiden Brüder Andreas Bossart und Kletus Hutter nach draussen und schleifen einen Eichentisch aus dem Refektorium, d.h. Speisesaal. Der Lack muss weg, Löcher ausgeschliffen und die Platten gut gereinigt werden. Dann kann wieder neu lackiert werden. So werden diese Tische noch einige hundert Jahre halten.

Ps.: Zur Zeit der Aufnahme war es draussen sechs Grad.

Eingemummt stehen sie an der abgeschraubten Tischplatte und schleifen.
Hin und her ziehen sie die Schleifmaschinen.
Schnappt Andreas nach Atem?
Trotz Wind ist er bis ins Gesicht gezeichnet vom feinen Holzstaub.

Ein geheimnisvolles Loch


Niemand wusste wieso und viele staunten, wieso es im Fenster in Richtung Innenhof ein Loch im Fenster gab. Eines Tages war es da und kein Corpus Delicti war zu finden. Auch ist der Innenhof gegen Aussen sehr gut geschützt. Des Rätsels Lösung kennt bis jetzt noch niemand - ansonsten bitten wir Kundige, es uns zu lösen.

Glücklicherweise gibt es kundige Hände im Kloster. Br. Andreas hat sich der Scheibe angenommen und das Fenster ausgewechselt. Hier einige Bilder dazu ...

Die Scheibe selber ist verdächtig unbeschädigt geblieben.
Der Kitt muss weg.  Dann kann man die kaputte Scheibe herausnehmen.
Exakte Arbeit ist hier gefragt.
Endlich kann das beschädigte Glas herausgezogen werden.

Marke Maria Schetz


Vor zwanzig Jahren hat Maria Schetz erstmals die Adventsdekorationen des Kapuzinerklosters Rapperswil mitgestaltet. Damals tat sie das in Zusammenarbeit mit Br. Paul Mathis, der nun im Kloster Wil zu Hause ist. Seit Jahren ist sie nun alleine verantwortlich für den Kirchenschmuck und andere Kunstwerke im Kloster zum Mitleben in Rapperswil. Wie eh und je tut sie dies in gekonnter Manier und viele Menschen pilgern wegen ihren Gestaltungen regelmässig ins Klösterli. Kenner sagen dann relativ schnell und sicher: "Dieses Werk ist von Maria Schetz, das ist ihr wunderbarer Stil!"

"Naturfarben passen gut in die Kapuzinerkirche", sagt Maria Schetz lachend.
Kirchengestaltung ist auch eine Art des Predigens.
So kann eine Hochzeitsaufrüstung im Juni aussehen.
Mit viel Liebe, auch für's Detail, wird gearbeitet.

Von Chläusen und Bänzen


Der 6. Dezember ist der Gedenktak von St. Nikolaus. Die Rapperswiler Schwestern Rosmarie Sieber und Ursula Raschle zeigen an diesem Tag von ihren Back-Künsten. Morgens wird des Teig vorbereitet und am Nachmittag die Grittibänzen geformt und gebacken. Die Grittimaries dürfen dabei nicht fehlen und jeder Bänz ein Original. Da gibt es einen mit speziellen Hosen, einen mit Mütze, etc. Den Brüdern gratulieren die beiden Menzingerschwestern am 6. Dezember schmunzelnd zu ihren Namenstagen - was aber gar nicht nett ist. Den Chlaus ist nicht unbedingt ein Kosewort.

Zu einem besonderen Tag gehört eine spezielle Tischkultur.
Nüsse und Mandarinen gibt es erst ab Samichlaus.
Ob Ursula wieder zu einem Namenstag gratuliert?

Kunst und Realität


Die Lage des Kapuzinerklosters ist wunderschön und kann auch im Winter zum Sinnen anregen. Hinzu kommen listige Orte im Kloster selber für Menschen mit offenen Augen. Franziska Brandt-Biesler hatte sowohl künstlerisch als auch fotografisch ein Aufmerksames Auge:

Ein Blick in die Schanz, an den Arbeitsplatz des Gärtners.
So sieht der Ort nach Fotoapparat aus.
Die Boyen auf dem Zürichsee laden zum Sinieren ein.
Das Foto selber sieht schon wie ein Aquarell aus.

Kerzen in/an der Oase


Seit Jahren bietet das Kloster zum Mitleben während dem Christkindlimärt in Rapperswil eine Oase an. Menschen bekommen eine Kerze und einen spirituellen Text, machen sich hundert Meter auf den Weg und stellen dann die Kerzen zu einem Stern zusammen. Am Abend leuchtet dieser wunderbar im Klostergarten. Anschliessend kann man sich im Klosterkaffee wärmen und einige Produkte im Lädeli erstehen. Am Abend ist - wie jeden Freitagabend in der Adventszeit die Lichtfeier.

Der Stern - das Werk vieler Menschen an der Oase.
Ein Blick in die Nähe - jede einzelne Kerze trägt zum Stern bei.
Abends kommen viele Menschen zum Staunen und Träumen.
Der Altar bei der Lichtfeier am Abend.

Frieden mit Franz von Assisi


Frieden

war für Franziskus

ein sehr wichtiges Anliegen

Sein Gruss:

„Friede und Heil“

„pace e bene“

drücken dies aus

und

erinnert uns an seinen vielfältigen Einsatz

für den Frieden, an seine stete Versöhnungsbereitschaft.


Angesichts der vielen

Krisen- und Kriegsschauplätzen weltweit

beten wir um Frieden

für die betroffenen Völker.


Wir bitten Gott auch um Frieden

in unseren eigenen Herzen

um selber Werkzeuge des Friedens

zu sein.



Während der Adventszeit findet in der Klosterkirche um 17:45 Uhr ein spezielles Friedensgebet statt.

Agenda 2014


Dezember

Mi 24. Weihnachtseinstimmung ∣ 17.00

Do, 25. Weihnachtsgottesdienst ∣ 09.45

Fr 29. kein Tanzgottesdienst

Fr 31. Jahresausklang ∣ 17.00

stiller Jahresübergang ∣23.45-00.15




Agenda 2015


Januar

Di 20. Innehalten ∣ 19.15

Fr 30. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


Februar

So 8. Quatemberkonzert ∣ 17.00

Di 17. Innehalten ∣ 19.15

Fr 27. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


März

Di 17. Innehalten ∣ 19.15

Fr 27. Tanzgottesdienst ∣ 19.30

So 29. Palmsonntag, Eucharistie ∣09.45

Palmweihe im Garten

Mo 30. Karwochenmeditation ∣18.00

Di 31. Karwochenmeditation ∣18.00


April

Mi 1. Karwochenmeditation ∣18.00

Do 2. Liturgie zum Hohen Donnerstag ∣ 20.00

"an einem Tisch" - das Mahl der Liebe

Fr 3. Karfreitagsliturgie ∣15.00

in Wort und Musik

So 5. Ostersonntag - Auferstehungsfeier ∣05.30

Ostergottesdienst ∣ 09.45

Di 21. Innehalten ∣ 19.15

Fr 24. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


Mai

Do 14. Auffahrt Eucharastiefeier ∣09.45

Di 19. Innehalten ∣ 19.15

So 24. Pfingsten - Eucharistiefeier ∣09.45

Fr 29. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


Juni

Sa 13. Freundeskreis

Mitgliederversammlung ∣17.30

So 14. Quatemberkonzert ∣ 19.00

Di 16. Innehalten ∣ 19.15

Fr 26. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


Juli

Di 21. Innehalten ∣ 19.15

Fr 31. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


August

Di 18. Innehalten ∣ 19.15

Fr 28. Tanzgottesdienst ∣ 19.30

Sa 29. Offener Klostergarten ∣13.30-17.00


September

So 13. Quatemberkonzert ∣17.00

Di 15. Innehalten ∣ 19.15

Fr 25. Tanzgottesdienst ∣ 19.30