Kloster

Früh morgens oder spät abends


Manchmal ist diese Frage an einem Bild selber nicht wirklich zu klären. Aber was solls, es könnte wirklich beide Tageszeiten betreffen.

Ob die Ruderer wohl schwitzen?

Schlecht geschlafen?


Am Freitagmorgen, 26. April, hörte man im Kapuzinerkloster einige, die sich über eine schlechte Nacht beklagten. Wer nun meint, dass der verlorene Match des FCB (Fussballclub Basel) gegen eine englische Mannschaft der Grund gewesen sei, der spricht dem Kapuzinerkloster etwas viel Fussballbegeisterung nach – nur bei einzelnen aus Basel stammenden Brüder war das der Grund. Es scheint zwar niemand geheult zu haben in jener Nacht, aber einer hat den wahren Grund festgehalten ….

Hier ist es eindeutig. Das ist ein Mond-Untergang!

Ein Alphorn im Kapuzinerkloster?


Heimatliche Alphornklänge lassen die Klostermauern erzittern? Ist das der neue Kapuzinerstil, um die Brüder zum Gebet zu rufen? Nein, Othmar Arnold, gegenwärtig Langzeitgast im Kloster zum Mitleben, hat andere Gründe das Alphorn zu spielen. Einerseits ist die Menzingerschwester Ursula Raschle für vier Tage ins Kloster gekommen. Sie räumt gegenwärtig ihr neues Zimmer im Kapuzinerkloster ein. Ab dem 30. Mai wird sie definitiv zur Rapperswiler Klostergemeinschaft gehören und hier wirken. Vorher will sie sich jedoch noch etwas auf den Pilgerweg nach Santiago di Compostela begeben.

Für den Kapuziner Nikodem Röösli heisst es nun definitiv Abschied zu nehmen. Der Einsiedler und Spiritual vom Gubel hat bisher juristisch zum Kloster Rapperswil gehört. Neu gehört er zum Kapuzinerkloster in Schwyz und wird später seine Klause in Rigi Klösterli bewohnen. Der dritte und letzte Grund ist der Namenstag vom Kapuziner Erwin Benz. Er arbeitet im Sonnenberg in Baar, einem heilpädagogischen Schul- und Beratungszentrum, und gehört auch zu der Rapperswiler Brüderschar. Darum, lieber Othmar, nur weiter so - die Geschwister am Endingerhorn haben zu feiern!

Othmar bringt Br. Erwin (links) und Br. Nikodem ein Ständchen.
Quizfrage: lacht sie wegen den Geschwistern, die sie erwarten, oder wegen dem wunderbaren Ort am Zürichsee?
Er wartet darauf, sich endlich wieder in der Einsamkeit tummeln zu können.
Regelmässig kommt Br. Erwin in seinem Kloster auf Besuch. Leben tut er in der Blindenschule in Baar.

So schnell ging es den Engelslocken an den Kragen


Wie Fasten einen Menschen verändern kann! Wie angekündigt, verzichtet Bruder Hans während der Fastenwoche nicht nur auf Fleisch und Kartoffeln, auch seine Haarpracht fiel der Schere zum Opfer. - Wir wünschen frohes Fasten, mit und ohne lange Haare.

Br. Hans Portmann mit der ganzen Haarpracht
Br. Eckehard Strobl geht konzentriert an die Arbeit
Die eine Seite ist gelichtet.
Ein kritischer Blick bestätigt: Die Locken sind weg.

Zum Fastenauftakt greift Bruder Hans zur Schere


Die morgendliche Tasse Kaffee muss als Erstes dran glauben. Schon drei Tage vor dem eigentlichen Fasten stellt sich Bruder Hans Portmann auf sein jährliches Vorhaben ein: Statt Kaffee gibt es Tee zum Frühstück, statt Kartoffeln und Fleisch eine Suppe zum Znacht. Jeden Tag wird die Portion ein wenig kleiner, bis der Teller ganz leer bleibt. Man müsse den Körper langsam aufs Fasten vorbereiten, sagt der Kapuzinerbruder. Weiter.

Nicht überall liegt Schnee


Der Kapuziner Stefano Scaringella lebt seit gut dreissig Jahren in Madagascar. Er ist von Beruf Arzt und hat neben Schulen vor allem ein Spital aufgebaut. Zu Beginn der Fastenzeit war er im Kapuzinerkloster Rapperswil auf Besuch. Da nahm er freudig Schnee in die Hände und meinte lachend: "Im Februar gehe ich zu Hause an den Strand und geniesse die Wärme". Doch auch während dem madagassischen Winter - Juli bis September - wird es nicht besonders kalt. "Mag sein, dass es dann etwas feuchter ist, aber nicht kälter", schmunzelt er und wird den Schneeball in den Zürichsee.

Weitere Informationen zu Stefano finden sich unter hier.

Der Kapuziner Stefano Scaringella aus Madagaskar auf Besuch im Kapuzinerkloster Rapperswil
Operation in der Klinik des Kapuziners Stefano in Madagaskar
Br. Stefano operiert gerne. Da lebt er auf.
Manchmal geht es mit dem Jeep in die entlegenen Dörfer. Nicht alle Patienten finden den Weg ins Spital.

Neu...


In der nächsten Zeit wird der Newsteil geändert. Ich versuche wieder ein Archiv zu schaffen damit man wieder in alten Zeiten schwelgen kann.


Im Moment verwende ich zwei verschiedene Programme und dies möchte ich ändern. Deswegen diese Umstellung.

Nach und nach werden die älteren Beiträge erstellt, wieder in die Homepage aufgenommen. Dies wird aber einwenig dauern...

Ändern wird sich aber für euch nichts. Auf der Startseite gibt es einfach eine kleine optische Änderung.


Unter Aktuelles findet sich neu der Menüpunkt "Archiv". Dort sind die Archive nach Jahr aufgelistet. Probiert es aus, aber habt noch etwas Geduld...

Zu den Archiven:


2012

2011

2010 - 2005

Klosteressen 2013 (31. Januar)

Es hat wieder stattgefunden, das ‚Schneckenessen’ bzw. das Klosteressen. Der Ortsverwaltungsrat, also die Klostereigentümer, kamen und auch der Stadtrat mit seinem Präsidenten waren hier, dazu Seelsorger, ‚Klosterärzte’ und Wohltäter. Und alle freuten sich an einem feinem Essen, gutem Wein und fröhlichen Gesprächen. Vor dem Kaffee wurde noch die neue Holzschnitzelheizung kritisch begutachtet und dann sprach man schon von der nächsten Einladung ins Kloster.

Archive Online (4. Februar)

Die Archive von 2012 - 2005 sind nun Online!

Viel Spass beim durchstöbern...

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Schnee - sogar im Kapuzinerkloster


Es ist fast nicht zu glauben! Manchmal sind nicht nur die Hügel um den Zürichsee traumhaft weiss verschneit, sondern auch das Kloster am Endingerhorn wird zu einem weissen Märchenparadies!

Kapuzinerkloster Rapperswil in Winterspracht
Hinter der Stadtmauer steht das Kloster
Blick über den Dachreiter auf den Zürichsee

Aufregung am Uferbezirk


Zum Glück gibt es grosszügige Menschen am Seeufer vor dem Kapuzinerkloster. Die Vögel wissen es zu schätzen. Doch ist es bei näherem Hinsehen ein Kampf um die Nahrung. Wer bekommt das grösste und beste Stück Brot. Zum Glück sind die Geschwister und die Gäste hinter den Klostermauern ganz anders orientiert!?

Taubenfütterung auf dem Quai vor dem Kloster zum Mitleben

Quatemberkonzert


Jede Jahreszeit hat ihr eigene Stimmung und Prägung. Dies nehmen sowohl das Kirchenjahr, wie auch die Quatemberkonzerte wahr, welche im Kloster Rapperswil vier Mal jährlich stattfinden. Die Texte stammen vom Kapuziner Anton Rotzetter, der in Fribourg wohnt. Vorgetragen werden sie von seinem Mitbruder Paul Meier, der im Kloster Rapperswil lebt und wirkt. Stephan Britt, Klarinette, und Voichita Nica, Klavier, geben den Konzerten einen künstlerisch einmaligen Rahmen.

Voichita Pica und Stephan Britt vermögen das Publikum in ihren Bann zu nehmen.
Br. Paul Meier lässt Texte zum Leben erstehen.
Das Timing stimmt wieder einmal exellent!
Nicht nur laut, sondern auch leise vermögen die beiden zu überzeugen.

Bodenpflege


Holziger Boden hat seinen eigenen Reiz. Doch muss das Holz in regelmässigen Abständen gekonnt gepflegt werden. Dies ist ein Spezialgebiet von Josef Helg, der dazu jeweils schwere und praktische Maschinen mitbringt.

Der Fachmann macht es mit Schwung und Timing.
Dann heisst es: ab die Post!
Refektorium heisst dieser Saal - es ist der Essraum.
Mit dieser Platte wird der Boden bearbeitet.

Geduld und Durchsetzungsvermögen


Nicht dur die Pflanzen kennen unterschiedliche Jahreszeiten, sondern auch die Menschen. Mag sein, dass die Pflanzen deren vier kennen und die Menschen mehrere Lebenszeiten, die dann nicht unbedingt regelmässig einem Jaheskreis folgen. Die in den Felsen wachsenden Blumen erinnern jedoch, dass es manchmal im Frühling etwas Geduld und Durchsetzungsvermögen braucht. So dürfen die Geschwister im Kapuzinerkloster bei Gästen, die mehrmals kommen um mitzuleben, oft erlben, dass diese nach schwierigen Zeiten wieder helle und sonnige Perioden erleben.

Auch aus felsigem Boden schaffen es diese Blumen.
Nicht nur seitwärts, sondern auch in die Höhe.

Agenda 2013


Januar

Februar

März


April

So 07. Offene Vesper im inneren Chor ∣ 17.30

So 14. Offene Vesper im inneren Chor ∣ 17.30

Di 16. Innehalten ∣ 19.15

So 21. Offene Vesper im inneren Chor ∣ 17.30

Fr 26. Tanzgottesdienst ∣ 19.30

So 28. Offene Vesper im inneren Chor ∣ 17.30

So 28. Konzert ∣ 19.30


Mai

So 05. Offene Vesper im inneren Chor ∣ 17.30

Do 09. Auffahrt, Eucharistiefeier ∣ 09.45

Do 09. Offene Vesper im inneren Chor ∣ 17.30

So 12. Offene Vesper im inneren Chor ∣ 17.30

So 19. Pfingsten, Eucharistiefeier ∣ 09.45

So 19. Offene Vesper im inneren Chor ∣ 17.30

Di 21. Innehalten ∣ 19.15

Fr 31. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


Juni

So 09. Quatemberkonzert ∣ 17.00

Di 18. Innehalten ∣ 19.15

Fr 28. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


Juli

Di 16. Innehalten ∣ 19.15

Fr 26. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


August

Di 20. Innehalten ∣ 19.15

Fr 30. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


September

Di 17. Innehalten ∣ 19.15

So 22. Quatemberkonzert ∣ 17.00

Fr 27. Tanzgottesdienst ∣ 19.30

So 29. Festgottesdienst zu Franziskus

.......... mit Risottoessen ∣ 09.45


Oktober

Di 15. Innehalten ∣ 19.15

Fr 25. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


November

Fr 01. Allerheiligen, Eucharistiefeier ∣ 09.45

So 10. Quatemberkonzert ∣ 17.00

Di 19. Innehalten ∣ 19.15

Fr 29. Tanzgottesdienst ∣ 19.30


Dezember

Mi 04. Adventsmeditation ∣ 07.00

Fr 06. Lichtgottesdienst ∣ 19.30

Sa 07. Adventsmeditation ∣ 07.00

Mi 11. Adventsmeditation ∣ 07.00

Fr 13. Lichtgottesdienst ∣ 19.30

Sa 14. Adventsmeditation ∣ 07.00

Mi 18. Adventsmeditation ∣ 07.00

Fr 20. Lichtgottesdienst ∣ 19.30

Sa 21. Adventsmeditation ∣ 07.00

Di 24. Weihnachtseinstimmung ∣ 17.00

Fr 27. Tanzgottesdienst ∣ 19.30

Di 31. Jahresausklang ∣ 17.00

Di 31. Stiller Jahresübergang ∣ 23.45