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Deutschschweiz

1992 verwirklichten die Kapuziner in Rapperswil ein offenes Kloster zum Mitleben. Im Rahmen des Jubiläums werden von Februar bis September Beiträge von Beteiligten veröffentlicht:

A Maria Geburt, flüged d’Schwalbe und d’Kapuziner furt

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Zur Bitte, einen kurzen Erfahrungs- und Erlebnisbericht zum 25-Jahr-Jubiläum des Klosters zum Mitleben zu verfassen, gehörte auch die Aufforderung, ein Bild mitzuliefern, das ich mit Rappi“ in Verbindung bringe. Spontan kam mir dieses Bild in den Sinn!
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Es war im Dezember 1998. Sr. Lea Summermatter und ich (Sr. Ruth Walker) erinnern uns noch gut. Nach längeren Verhandlungen der beiden Klosterleitungen zogen wir als erste Menzingerschwestern im Kapuzinerkloster ein. So wurde die ursprüngliche Idee, dass im Kloster zum Mitleben auch eine Frauengemeinschaft dabei sein sollte, verwirklicht.

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Als Provinzoberin der Menzinger Schwestern in den neunziger Jahren, hatte ich das Anliegen, für unsere jüngeren Schwestern kleine Gemeinschaften zu bilden, welche zeitgemässe Aufgaben übernehmen können, …

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„Hopp, Hopp, Guardian!“. So wurde ich beim Sponsorenlauf Ende September 1995 angefeuert. Als Neuling völlig untrainiert suchte ich mein Bestes zu geben. Ich fühlte mich getragen von den Brüdern, den Mitlaufenden und den Zuschauern.

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Thomas Morus Huber: In den späten 70er und 80er Jahren kursierte vor allem unter den jüngeren Kapuzinern die Idee, in einem der Klöster ein sogenanntes „Jugendkloster“ einzurichten.

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Es braucht nicht nur Decken und Kleider, um sich vor Kälte zu schützen, es braucht auch Kuschel-Wärme“; besonders für Kinder. Dem letzten Transport nach Syrien konnten wir vier Bären mitgeben, um Kinderherzen zu erfreuen.

Immer um den 6. Januar herum wird im Kloster Rapperswil das Haus gesegnet. Dabei läuft die Klostergemeinschaft gemeinsam durch das ganze Haus, betet, spritzt Weihwasser und trägt Weihrauch mit sich. An der Pforte wird C + M + B geschrieben. Das bedeutet Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus.

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Nein, der Klostergarten ist braun, nicht weiss. Schnee gibt es (noch) keinen. Doch sind auch die Hausberge braun. Hier gibt es einen Blick vom Atzmännig auf Zürichsee, Damm und Kloster zum Mitleben in Rapperswil.

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