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Deutschschweiz

Immer um den 6. Januar herum wird im Kloster Rapperswil das Haus gesegnet. Dabei läuft die Klostergemeinschaft gemeinsam durch das ganze Haus, betet, spritzt Weihwasser und trägt Weihrauch mit sich. An der Pforte wird C + M + B geschrieben. Das bedeutet Christus Mansionem Benedicat – Christus segne dieses Haus.

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Nein, der Klostergarten ist braun, nicht weiss. Schnee gibt es (noch) keinen. Doch sind auch die Hausberge braun. Hier gibt es einen Blick vom Atzmännig auf Zürichsee, Damm und Kloster zum Mitleben in Rapperswil.

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Zum zehnten Mal tritt Paul Meier am Sternsingen als Vorsänger-Hirt auf. Der Kapuzinerbruder gehört zu den hundert Sternsingern, die am Sonntag durch die Rapperswiler Altstadt ziehen. An der Aufführung wird für einen guten Zweck gesammelt – für das Kapuzinerkloster.

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Auch Könige sind unterwegs und suchen. In ihrer gemeinten Sicherheit werden sie zu Suchenden. Mit allen suchenden Menschen ist Gott unterwegs und schenkt ihnen Licht auf den Weg. Ihr Vertrauen wird gestärkt. Die Könige gehen auf einem andern Weg zurück! Sie sind offen genug, um die Zeichen auch in der Nacht zu verstehen.

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Mit dieser Frage kamen wir am Wochenende vom 9. – 11. Dezember ins Gespräch mit den Besucherinnen und Besuchern des Christkindlimärts in Rapperswil und luden sie ein, ein Licht ins Kloster zu bringen. Aus diesen vielen hundert Lichtern entstand jeweils im Laufe des Nachmittags ein wunderbarer Stern.

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Das Kapuzinerkloster steht zwar im Kantonsgebiet von St. Gallen. Doch liegen die Kantone Schwyz und Zürich nicht fern. Diese haben jeweils See-Sicht auf das Kloster zum Mitleben am Kapuzinerzipfel. Die Bilder stammen hier aus der Perspektive von Feldbach.

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Üppig kann man dem nicht sagen. Der Garten fährt herunter und erholt sich. Da muss nicht durchs ganze Jahr produziert und geblüht werden. Aber spielerisch bleibt die Natur trotzdem. Vor allem morgens mit dem Tau sind wunderbare Formen zu entdecken. Ein Bild auch für menschliches Leben?!

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Auch Kapuziner leben nicht nur von der Liebe allein. Und das Beten füllt den Magen nicht. Wie die meisten Menschen gehen die Brüder deshalb arbeiten. Br. Patrik Schäfli, der diesen Herbst neu zur Rapperswiler Gemeinschaft gestossen ist, wird in Wangen SZ und in Nuolen einen weiteren Arbeitsort finden. Wie alle Rapperswiler Geschwister wird er auch im Kloster zum Mitleben mitwirken. Hier ein Zeitungsbericht aus dem March-Anzeiger vom 30. November 2016.

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Nachdem im September vier Brüder von Rapperswil in andere Kapuzinerklöster weggezogen sind, kamen im November wieder neue Brüder nach Rapperswil.

Br. Patrik Schäfli war die letzten Jahre Guardian im Kloster Schwyz. In seinem bisherigen Kapuziner-Leben war er oft in Pfarreien tätig. So ist es nicht erstaunlich, dass er künftig vom Kloster aus, auch in Nuolen und Wangen SZ tätig sein wird. In früheren Jahren waren er schon mal im Kloster zum Mitleben in Rapperswil tätig.

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Nein, hier wird nicht gezügelt! Vollbepackte Kisten warten darauf zur Sammelstelle vom Hilfswerk Aramaic Relief gebracht zu werden. Fleissige Frauenhände haben gestrickt , andere Personen haben warme Kleider gebracht und so dazu beigetragen, dass wir all diese Schachteln füllen konnten.

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