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Deutschschweiz

Wer im Kloster zum Mitleben eine oder mehrere Wochen Gemeinschaft erlebt, trägt an vier Vormittagen die Arbeiten des Klosters mit.

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Drei Monate lang kann ich nun tatsächlich den Alltag hinter mir lassen. Es hat geklappt, eine Auszeit zu nehmen. Beim Gedanken, wie erlange ich den nötigen Abstand, komme ich zur Ruhe und finde ich Stille, kam mir immer wieder ein Aufenthalt im Kloster in den Sinn.

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Christoph Zollinger lebt seit Jahren im Kloster zum Mitleben mit. Für die Zeitschrift „Chriesistei“ der Zuger Kantonalbank hat er einen Artikel verfasst, der hier als PDF gelesen werden kann. So hoffen die Geschwister am Kapuzinerzipfel, dass er weiterhin bei uns „Ferien“ geniesst!

Staunend mein Sr. Rosmarie Sieber: „Wau! Unser junges Apfelbäumchen zeigt sich in voller Blütenpracht!“ Von Br. Remigi Odermatt ist zu erfahren, dass in den letzten Jahren drei Apfelbäume unterschiedlicher Sorte gepflanzt wurden, damit diese sich gegenseitig befruchten können. Nur richtig befruchtete Blüten werden später auch Früchte tragen.

 

 

Wer ist denn das im frechen Sängertenue? Es ist der Provinzial der Schweizer Kapuziner, Bruder Agostino del Pietro. Obwohl zur Zeit in Luzern zu Hause, singt er mit dem Chor „Vos da Locarno“. Oftmals übt er via Skype mit seinen Sängerkollegen und -Kolleginnen. Beim Konzert des Chores in der Rapperswiler Kapuzinerkirche war er jedoch live dabei und viele staunten über die volle tiefe Stimme. Doch nicht nur er …

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Seit es das Kapuzinerkloster in Rapperswil gibt, brauchten die Brüder Bücher für ihre Arbeit in Seelsorge und Liturgie. Da die Kapuziner der gemeinschaftlichen Armut verpflichtet sind, hatten sie nicht das Geld teure Bücher zu kaufen. Doch wurden den Brüdern wertvolle Bücher geschenkt.

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Die Antoniusgrotte beim Kloster zum Mitleben in Rapperswil-Jona wird oft von Menschen aufgesucht. Es ist dies für viele Menschen ein Kraftort. Sie können hier bei Gott ankommen, manchmal Probleme loslassen und vertrauen auf menschliche Solidarität über den Tod hinaus.

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Vier Mal jährlich finden die Quatemberkonzerte statt. Stephan Britt (Klarinette) und Voichita Nica (Klavier) sind die beiden tragenden Säulen. Am 25. Februar wurden sie von Beat Anderwert (Oboe) unterstützt. Der Autor Lorenz Marti las Texte aus seinen neuen Büchern über das Universum, den Menschen und das Glück des Daseins.

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Vor dem Kloster zum Mitleben bagert ein Ungetüm auf einer schwimmenden Plattform. Dabei geht es jedoch nicht um Öl und auch nicht um eine neue Fahrtrinne für die Kursschiffe auf dem Zürichsee. Die Nachbarsinsel Lützelau bekommt zwei Wasserleitungen; eine fürs Trinkwasser und eine fürs Abwasser. Okay. Im Hochsommer wäre doch diese Arbeit angenehmer?!

Ruhig ist es im Kloster zum Mitleben in Rapperswil. Es finden Schweige-Exerzitien statt und die Gäste sind konzentriert bei sich selber. Und draussen scheint die Natur mitzumachen und lädt zum Staunen ein.