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Deutschschweiz

Am 9. Dezember 2017 feiert Br. Kletus Hutter seine zeitliche Profess. Von 2012 bis 2015 lebte er als Bruder auf Zeit im Kapuzinerkloster Rapperswil und organisierte die Pforte. Dann ging es bald ins Noviziat der Kapuziner nach Salzburg, wo er die Grundausbildung des kapuzinischen Ordenslebens erhielt. Zum Abschluss legte er die zeitlichen Gelübde ab. Sein Weg führt ihn nun weiter ins Kloster Wesemlin in Luzern.

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Das Kloster Rapperswil ist seit 25 Jahren ein Kloster zum Mitleben. ZSZ-Redaktorin Olivia Tjon-A-Meeuw verbringt eine Woche dort und berichtet hier täglich von ihren Erlebnissen. Link zum Dossier der Zürichsee-Zeitung.

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Kapuziner oder Klaus? Oder besser Schmutzli? Knecht Ruprecht? Diese Geschichte hätte nur zu Beginn der Adventszeit ihre Bedeutung, wenn Bruder Adrian als Schmutzli unterwegs ist. Doch ist die Ursprungsfrage ziemlich schwierig zu beantworten. Der Kapuziner bekam die Frage vom Stadtpfarrblatt gestellt. Den Bericht, eine mögliche Antwort, kann man hier als PDF herunterladen.

Immer am zweitletzten Freitag im November findet der kulturelle Anlass des Freundeskreises statt. Im 2017 wurde Br. Josef Haselbach eingeladen. Er erzählte von der Gründung des Klosters zum Mitleben und verriet, dass da ein Flugzeugabsturz eine zentrale Rolle spielte.

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Im Säli des Kapuzinerklosters finden ab und zu Weiterbildungen und Konferenzen statt. Manchmal sind es Pfarreien oder andere Gruppen. Manchmal sind es die Kapuziner selber. Am 19. Oktober luden die Verantwortlichen der Missionsprokura zu einer franziskanischen Weiterbildung zur Tagung „Integration von Flüchtlingen“ ein.

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Das Klosterleben wirft viele Fragen auf, und nicht wenige Menschen machen sich auf den Weg, sie zu stellen; Schulen und Vereine, Kinder und Erwachsene, wirtschaftlich interessierte Menschen wie auch spirituelle Sucher.

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Gäste vom Kloster zum Mitleben nehmen innere und manchmal auch äussere Bilder mit nach Hause. Thomas Gorr hat uns eine Serie zugestellt. Hier eine kleine Auswahl davon.

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Ja, es stimmt. Frühaufsteherinnen sehen die ersten morgendlichen Sonnenstrahlen, welche die anderen verschlafen. Doch sich augenreibend diesen herbstlichen Baum entstehen zu lassen hat auch so seinen Reiz. Frühaufsteherinnen sehen das gleiche natürlich beim Zähneputzen nach Morgenlob und Frühstück.

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Auf dem Flughafen in Dübendorf steht die ehrwürdige Tante Ju ein Flugzeug mit grosser Geschichte. Ab und zu brummt sie auch über das Kloster Rapperswil dahin. Hier mal die Sicht vom Flugzeug zum Kloster.

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25 Jahre sind für die meisten von uns eine lange Zeit, aber bei einem Orden, der seit Jahrhunderten existiert, wohl eher ein kurzer Augenblick. Für mich (Patrick Sommer, Präsident des Freundeskreises) sind die letzten 25 Jahren mit den Kapuzinern im Kloster Rapperswil ebenfalls beides: einerseits fast die ganze Zeit meines Lebens in Rapperswil umfassend und andererseits eine Zeitspanne, welche sehr schnell vergangen ist.

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