Lebensgemeinschaft im «Kloster zum Mitleben»
Gemeinsam leben. Glauben teilen. Zukunft gestalten.
Du interessierst dich für ein Leben in Gemeinschaft, das generationsübergreifend, ökumenisch offen und gastfreundlich ist?
Du willst mehr als eine Wohnmöglichkeit oder ein freiwilliges Engagement?
Du möchtest dein Leben bewusst gestalten, deine Fähigkeiten einbringen und Verantwortung übernehmen?
Du würdest gerne an einem Ort leben und wirken, an dem Glaube, Gastfreundschaft und Menschlichkeit erfahrbar werden?
Dann könnte die Projektgemeinschaft im «Kloster zum Mitleben» etwas für dich sein.
Ein Ort der Geschwisterlichkeit: Wie wir leben
Das Kapuzinerkloster in Rapperswil ist seit Jahrhunderten eine spirituelle Oase, die sich auf Franz von Assisi beruft. Gemeinsam mit Menschen verschiedener Lebensformen und Konfessionen soll das «Chlösterli» als Ort der Begegnung und Gastfreundschaft» erhalten und inspirierend in die Zukunft geführt werden. Die Projektgemeinschaft setzt sich aus Kapuzinern, Frauen und Männern verschiedener Generationen, Kulturen und Lebenswege zusammen. Gemeinschaft entsteht durch gemeinsame Werte. Uns verbindet der Glaube an Gott und der Wunsch, das Evangelium heute glaubwürdig zu leben – einfach und achtsam. Das üben wir täglich neu – mit allen Höhen und Tiefen, Herausforderungen und Chancen, die das Leben bereithält.
Franz von Assisi hat Menschen ermutigt, einfach zu leben, Frieden zu stiften und Geschwisterlichkeit zu wagen. Diese Haltung inspiriert auch uns. Orientiert an Franz und Klara von Assisi gestalten wir den Alltag im «Kloster zum Mitleben»:
- geschwisterlich, mit einfachem Lebensstil und achtsam in der Schöpfung
- miteinander innehalten und beten, essen, arbeiten und feiern
- offen für die Menschen, die zu uns kommen – kurz zu Besuch, eine oder mehrere Wochen mitlebend, im Haus Engagierte oder dem Kloster Verbundene
- als einladendes Kloster, das Herberge und Begegnungsort für Menschen unterschiedlichster Art ist
- engagiert für eine geschwisterliche Kirche und vertrauend, dass Gott Menschen auf vielfältigen Wegen zusammenführt.
Wir sind miteinander unterwegs, lernen voneinander und entwickeln so das «Kloster zum Mitleben» gemeinsam weiter.